Oktober 2020

Vallendar feiert ersten Saisonsieg

HVV 11.10.2020

Der HV Vallendar konnte am Samstagabend den ersten Sieg der noch jungen Saison feiern. Gegen den Rheinland-Rivalen HSG Kastellaun/Simmern behielten die Löwen mit 20:12 die Oberhand. Unter verschärften Corona-Bedingungen war vor allem eine gute Defensiv-Leistung der Schlüssel zum Erfolg.

Am Ende war es ein nie gefährdeter und souveräner Sieg der Vallendarer Löwen, als nach 60 gespielten Minuten ein Sieg mit acht Toren Vorsprung auf der Anzeigetafel der Sporthalle auf dem Mallendarer Berg stand. Dabei hätte der Sieg durchaus noch höher ausfallen können. Veit Waldgenbach: „Wir haben etwas zu viele Chancen liegen gelassen. Dafür war unsere Abwehr sehr gut, lediglich 12 Gegentore sprechen eine deutliche Sprache.“ Ins Straucheln kam seine Mannschaft dennoch zu keinem Zeitpunkt und zeigte sich als gewachsene Truppe.

Dabei fanden die Gäste vor knapp 160 Zuschauer, die sich alle tadellos an die strengen Hygieneregeln des Vereins hielten, besser ins Spiel. Mit zwei Treffern durch Kilian Kötz ging die HSG in Front, was Vallendar nach fünf Minuten wieder zu egalisieren wusste. Ab da spielte praktisch nur noch der gastgebende HVV, nach insgesamt fünf Toren in Serie ging der HVV zunächst mit 5:2 in Führung, nur wenige Minuten später bereits mit 7:3 – 17 Minuten waren zu diesem Zeitpunkt absolviert. 

In der Folge vergaben die Löwen mehrere hochkarätige Chancen, was Kastellaun zum 8:5-Anschluss ausnutzte. Bis zur Halbzeit fing sich Vallendar wieder und konnte mit einem 10:5-Vorsprung in die Halbzeit gehen. Veit Waldgenbach: „Hinten standen wir bis auf die ersten Minuten sehr solide, haben wenige Chancen zugelassen und Kastellaun ins Zeitspiel gezwungen, das war sehr gut. Die Torausbeute war verbesserungswürdig, wir durften die Gäste nicht unterschätzen, denn uns war klar, dass diese bis zur letzten Minute kämpfen würden.“

Seine Mannschaft schien den Weckruf gehört zu haben, denn die Löwen kamen hellwach aus der Kabine. Fünf Tore am Stück gingen auf das Konto der Mannschaft von Waldgenbach und bugsierten die Rot-Weißen auf die Siegesstraße. Zufrieden war Waldgenbach dennoch nicht: „Auch das haben wir wieder zu viele Chancen vergeben, teilweise komplett frei vor dem Tor. Das war nicht gut und darf uns in den nächsten Begegnungen nicht passieren. Daran werden wir im Training arbeiten.“ Wieder war es der überragenden Abwehrarbeit um Lohner, Schaub und Stein im Innenblock zu verdanken, dass man Kastellaun auf Distanz hielt. Knapp eine Viertelstunde vor dem Ende war der HVV mit 16:8 uneinholbar in Führung. Bis zum Ende der Begegnung gelang beiden Mannschaften jeweils noch vier Treffer, sodass der HVV mit 20:12 als Sieger das Feld verließ.

Damit steht Vallendar mit 2:2 Punkten im Mittelfeld der Tabelle und hat einen wichtigen Sieg gegen einen Konkurrenten um den Klassenerhalt eingefahren. Die nächste Begegnung für den HV Vallendar ist erst auf den Samstag, 31. Oktober datiert. Da trifft der HVV auf die rheinhessische SG Saulheim, die bisher noch kein Spiel absolviert haben. Am ersten Spieltag war für die SG keine Begegnung angesetzt, das geplante Spiel am Wochenende gegen die HSG Worms wurde auf Grund eines positiven Corona-Tests bei einem Spieler der SG abgesagt.

Es spielten für den HVV: Lorenz, Boinski (beide im Tor), Schröder (6), K. Schmidt (5/1), Lohner (3), Woods (3/1), Schaub (1), Krechel (1), F. Schmitt (1), Stein, Offermann, Busse, Schleier, Schüller.

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Weitere Corona-Absage in der Oberliga

MiB/ Red. 11.10.2020

Die Sonntag-Parte zwischen dem TV Nieder-Olm gegen die HSG Rhein-Nahe Bingen wurde ebenfalls kurzfristig abgesagt. Aufgrund eines positiven Corona-Befundes beim TV Nieder.Olm wurde diese kurzfristige Absage nötig. Am Samstag wurde bereits die Partie Wormser Drachen gegen SG Saulheim wegen eines positiven Corona-Test bei der SG Saulheim abgesetzt.

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Erste Corona-Absage in der Oberliga

MiB/ Red. 11.10.2020

Die noch junge Oberligasaison hat ihren ersten coronabedingten Spielausfall zu beklagen. Die mehrfach verschobene Partie der Nordgruppe zwischen den Wormser Drachen und der SG Saulheim musste aufgrund einer Positiv-Testung bei einem Saulheimer Spieler kurzfristig abgesagt werden. Ein Nachholtermin steht noch nicht fest. Für die SG Saulheim rückt damit ein Saisonstart in immer weitere Ferne. Saulheim war am ersten Spieltag spielfrei und muss nach dem positiven Befund zunächst einmal in Quarantäne.

Neben dem Ausfall der Begegnung VTZ Saarpfalz gegen Homburg (aufgrund eines Stromausfalles) und der Verlegung TV Homburg gegen TV Offenbach (wegen Terminüberschneidung bei der Hallenbelegung) ist dies bereits die dritte Ansetzung in dieser Saison, die nicht regulär durchgeführt werden konnte.

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Für Drachen kein Platz?

Ein Kommentar von Michael Bienefeld

 MiB/ Red. 09.10.2020

 

Die Corona-Krise hält die Welt in Atem, jeden Einzelnen stellt sie täglich vor neue Voraussetzungen. Doch „Corona“ ist nicht für alles, was in dieser Welt schiefläuft verantwortlich; wird aber gerne dafür herangezogen.

Auch die Sportvereine, speziell die Hallensportler, sehen sich ständig mit neuen Herausforderungen und Anordnungen konfrontiert. Zeitweise war und ist mancherorts ein (halbwegs) geregelter Sportbetrieb nicht möglich. Zu gerne werden die Vereine von Politik und Stadt herangezogen, wenn es darum geht, Integration, Soziales Engagement usw. werbewirksam zu präsentieren. Ansonsten fristet man ein unbeachtetes Dasein. Jetzt aber, wo gerade kleinere Vereine Unterstützung brauchen, lässt man sie im Regen stehen und ignoriert die Hilferufe. Natürlich gibt es momentan andere Prioritäten in Verwaltungen und Kommunen, doch auch die Sportvereine sind ein wichtiger Bestandteil einer jeden Gesellschaft. Während überbezahlten Fussball-Profis Woche für Woche neue Zugeständnisse gemacht werden, was Zuschauerbeschränkungen usw. angeht, werden z.B. Handballvereinen, die sich über Zuschauereinnahmen finanzieren, nur „homöopathische Dosen“ zugestanden, wenn sie denn überhaupt noch eine Spielstätte zur Verfügung haben. Denn die Hallenfrage stellt sich aktuell vielen Vereinen. Kommunen oder Gesundheitsämter sperren Hallen oder geben diese nur unter Auflagen frei, die eine (sport)artgerechte Nutzung fast nicht zulassen. Ist es etwa hygienisch, wenn sich Sportler im Freien umziehen müssen und nicht duschen dürfen, danach beim Auswärtsspiel vielleicht noch verschwitzt zwei Stunden im Bus sitzen müssen? Die aktuelle Situation ist für sehr viele Vereine existenzbedrohend! Dies ist keine neue Erkenntnis! Dennoch wird die Lage durch Bürokraten weiter verschärft. Ein gutes Bespiel ist hier die Problematik, der sich bis vor kurzem der TV Homburg gegenüber sah. Unterschiedliche Vorgaben von Stadt und Landkreis machten es fast unmöglich eine Halle zu finden. Und dies nur eine Woche vor Saisonstart. Nun hat man in Homburg eine Lösung gefunden. Aber nun steht mit den Wormser Drachen der nächste Verein sprichwörtlich im Regen! Die Nikolaus-Doerr-Halle hat für das Hygienekonzept keine Zulassung erhalten. Eine Entscheidung, die nicht wirklich überrascht! Seit Jahren ist es in der „Sportstadt“ Worms nicht möglich einen Viertligisten und sportlichem Aushängeschild der Stadt eine geeignete Spielstätte zur Verfügung zu stellen. Das die Doerr-Halle Oberligaansprüchen nicht genügt, dürfte jedem der schon einmal in der „Halle“ war bekannt sein. „Zu eng, zu klein, zu alt“ sind nur wenige Schlagworte die in den Sinn kommen. Nicht, dass es in Worms keine geeigneten Hallen gäbe. Mit der BiZ-Halle und der Kerschensteiner Schule stehen zwei topmoderne und vielleicht sogar drittligataugliche Hallen im Portfolio. Doch die Handballer müssen aus unerfindlichen Gründen draußen bleiben. Die Hallen werden an Vereine vergeben, die selbstverständlich auch ihre Daseinsberechtigung haben, die nur wenige Zuschauer oder gar keine anziehen. Die HSG Worms hingegen gerät bei jedem Heimspiel an die Grenzen der Zuschauerkapazität und muss manchmal sogar noch Gäste wegschicken, da die „Halle“ voll ist. Eine Ignoranz von Seiten der kommunalen Verantwortlichen, die nicht erst seit heute herrscht. Im Wahlkampf oder bei den oben genannten Themen, ist die HSG aber ein gern genutzter Werbefaktor! Nicht einmal in der jetzigen, prekären Situation lenkt man ein. Das Gesundheitsamt hat die Nutzung der Doerr-Halle nur sehr eingeschränkt freigegeben, ein Oberligaspielbetrieb ist aber nicht möglich. Die HSG Worms hat nun den „schwarzen Peter“ und muss sich selbst darum kümmern, den Spielbetrieb sicher zu stellen und ist sogar gezwungen außerhalb von Worms zu suchen. Ein Vorgang, der als Bürger Stadt Worms nicht mehr nachzuvollziehen ist!

Nun hatte man im wenige Kilometer entfernten Osthofen mit der Wonnegauhalle eine Alternative gefunden, welche sich in ebenso kleinkarierten kommunalen Verordnungen in Luft auflöste. Als Notlösung wurde nun kurzfristig die im etwa 20 Kilometer entfernten Eich beheimatete Altrheinhalle angeboten. Dieses Zuvorkommen der Gemeinde ist gar nicht hoch genug anzurechnen und zu würdigen! Schon gar nicht im Hinblick auf das Kollektivversagen der Stadt Worms! Wieder einmal gibt sich die „Sportstadt“ eine nur noch peinliche Blöße! Stand heute sieht es so aus, dass die Drachen auch die weiteren Heimspiele in Eich austragen werden. Eine optimale Lösung ist dies aus meiner Sicht definitiv nicht, aber wohl momentan die Einzige! Diese nun vorliegende Problematik dürfte aber noch etliche weitere Vereine betreffen, oder in naher Zukunft auf sie zukommen. Viele machen sich darüber noch keine Gedanken da sich die Frage noch nicht stellt. Doch wie sich tagtäglich die Regelungen und Verordnungen ändern, kann sich auch dieser Umstand rapide ändern und die Halle zu sein. Deshalb „Holzauge sei wachsam“.! Wenn diese Oberligasaison ordnungsgemäss zu Ende geführt werden kann, grenzt das schon an ein kleines Wunder! Man muss nun von Woche zu Woche sehen und vor jedem Spieltag den Atem anhalten, was jetzt wieder für eine Absage oder Verlegung sorgt. Nicht immer ist „Corona“ dafür verantwortlich…..


Dieser Kommentar spiegelt nur die Meinung des Verfassers dar und ist nicht mit entsprechenden Vereinen abgesprochen oder deren Meinung!

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TV Homburg erneut mit Spielabsage

MiB/ Red. 07.10.2020

Die für kommenden Samstag angesetzte Heimpremiere des TV Homburg gegen den TV Offenbach wurde abgesagt. Für den TVH ist dies, nach dem Stromausfall in Zweibrücken, der nächste Spielausfall. Die Partie gegen Offenbach soll nun am 21.11. um 18.30 Uhr im Sportzentrum Erbach nachgeholt werden.

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UPDATE: Wormser Heimspiel erneut verlegt

MiB/ Red. 06.10.2020

Das Heimspiel der Wormser Drachen gegen die SG Saulheim wurde am heutigen Dienstag erneut verlegt! Das Spiel findet nunmehr am Samstag (19.30 Uhr) in der Altrheinhalle in Eich statt. Wie der Verein heute bekannt gab, erhält die heimische Nikolaus-Doerr-Halle in der ajtuellen Situation keine Genehmigung zur Austragung von Spielen der 1.Mannschaft. Die zunächst als Ausweichort ausgewählte Wonnegauhalle in Osthofen steht ebenfalls nicht zur Verfügung. Zum Zeitpunkt. als dieser Artikel erstellt wurde, stand allerdings die offizielle Zusage der Verlegung noch aus....

Ob alle weiteren Heimspiele in Eich ausgetragen werden, ist derzeit noch nicht final geklärt. Ab Mittwoch (18 Uhr) wird auf der Homepage der HSG Worms das überarbeitete Hygienekonzept für die Altrheinhalle veröffentlicht. Alle Zuschauer, die ein Ticket für das Spiel bekommen, werden im Laufe des Tages eine Bestätigung durch die HSG erhalten. Es wird am Spieltag um frühzeitige Anreise gebeten. In der gesamten Halle gilt bis zur Einnahme des Sitzplatzes Maskenpflicht. Hinterlegte Karten können bis spätestens 19.15 Uhr abgeholt werden, bevor diese wieder in den freien Verkauf gehen.

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Spielverlegung: Drachen in Osthofen

MiB/ Red. 05.10.2020

Das Derby der Wormser Drachen gegen die SG Saulheim wurde kurzfristig verlegt! Die ursprünglich für Sonntag angesetzte Partie steigt nun bereits am Samstag (19.30 Uhr). Ebenso wird das Spiel nicht in der "Drachenhöhle" Doer-Halle, sondern in der benachbarten Wonnegauhalle in Osthofen ausgetragen.

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Absage in Homburg droht

MiB/ Red. 05.10.2020

Das für kommenden Samstag angesetzte erste Heimspiel des TV Homburg gegen den TV Offenbach steht kurz vor der Absage! Nähere Hintergründe sind bislang nicht bekannt, es dürfte sich aber erneut die Hallenfrage für den TVH gestellt haben.

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HSG Eckbachtal stellt Heimspielkonzept vor

 MiB/ Red. 05.10.2020

Auch die HSG Eckbachtal stellte nun ihr Hygienekonzept für die coronakonforme Durchführung der Heimspiele vor. Aufgrund der Vorschriften sind maximal 100 (davon 20 Gästefans) Zuschauer in der Sporthalle Dirmstein zugelassen. Die Buchung der Tickets und die Registrierung muss im Vorfeld erfolgen.

Die Tickets können in der Woche vor dem jeweiligen Heimspiel von Mittwoch 12 Uhr bis Freitag 12 Uhr erworben werden. Dies ist per E-Mail (ticket@hsg-eckbachtal.de) oder telefonisch unter 06353-9890515 möglich. Die Bezahlung erfolgt dann in der Halle.

Die Zugänge in die Halle sind vor Ort ausgeschildert. Es gilt eine Maskenpflicht bis zum zugewiesenen Sitzplatzes. Die Maskenpflicht gilt auch außerhalb der Kabinen und des Spielfeldes. Die Plätze sollten bis spätestens fünf Minuten vor Spielbeginn eingenommen werden. Die Kontaktverfolgung erfolgt über ein Formular, welches ausgefüllt mitgebracht werden muss. Alle weiteren Infos gibt es unter: hsg-eckbachtal.de/corona-infos/

Weiterhin sind Lärminstrumente seitens der Hallenverwaltung untersagt. 

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Heimspielvorbereitungen am Vallendarer Berg

TVM /. 05.10.2020

Die Vallendarer Löwen bestreiten am kommenden Samstag, 10.10.2020 um 18:00 Uhr das erste Heimspiel der Oberliga-Saison 2020/2021 gegen die HSG Kastellaun/Simmern.     Aufgrund der aktuellen Corona-Verordnung können leider nur 160 Zuschauern Eintritt in die Sporthalle auf dem Vallendarer Berg dem Spiel beiwohnen. Voranmeldungen sind leider nicht möglich, das Hygienekonzept wird gemeinsam mit dem Vorbericht für das Spiel auf der Homepage veröffentlicht!

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Auftakt nach Maß an der Queich

Red./TVO /. 05.10.2020

Am vergangenen Sonntag empfing der TV Offenbach vor 150 Zuschauern die HSG Eckbachtal zum Saisonauftakt. Nach langer Pause war es das erste Spiel mit Wettkampfcharakter für beide Teams, entsprechende motiviert gingen die Spieler auch in die Partie. Der TVO fand in der Anfangsphase sein Glück über den Kreis, Fabian Graap traf drei Mal nach Zuspielen von Niklas Klein. Das 6:7 (16. Minute) war die letzte Führung der Gäste, ab dann machte Offenbach gehörig Druck. Bis drei Minuten vor dem Halbzeitpfiff setzte sich der TVO auf 11:7 ab, Rechtsaußen Maximilian Staats traf nach einem cleveren Einlaufen vom Kreis aus. Der ehemalige Eckbachtaler, der von TVO-Coach Michael Übel ein „sehr gutes“ Debüt attestiert bekam, war wenig zuvor noch als Streitschlichter tätig: Immer wieder rieben sich Offenbacher wie Eckbachtaler Spieler aneinander auf, meist war Maximilian Schreiber der Grund, der offensiv viele Fouls zog und defensiv genauso austeilen konnte. Unschön: Teile des TVO-Publikums dankte es ihm in der zweiten Hälfte mit Buh-Rufen. Ergebnistechnisch ließ der TVO jedoch nichts mehr anbrennen. Maximilian Daum traf zum 17:10 (37.), Lukas Klein per Heber zum 24:17 (51.). Den Schlusspunkt setze dann wieder Graap, nach tollem Anspiel hinter dem Rücken von Felix Kästel (58.). Offenbach gelang mit dem deutlichen 27:19 ein Auftakt nach Maß. 

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Gelungener Start des TV Mülheim

TVM /. 05.10.2020

Gelungener Start für die Oberliga-Handballer des TV 05 Mülheim. In der Binger Rundsporthalle siegten die Jungs von Trainer Hilmar Bjarnason verdient mit 34:33 (16:13) Toren. An einen Sieg in Bingen konnten sich vor dem Spiel nur noch die wenigsten erinnern, jetzt war es wieder einmal so weit. Dabei war die letzte Trainingswoche vor dem Saisonstart nicht gerade so verlaufen, wie man sie sich gewünscht hätte. Am Montag kugelte sich Eli Sigurðson den Finger aus und erlitt dabei eine Platzwunde, die im Krankenhaus genäht werden musste. Am Donnerstag knickte Hendrick Bauer in der letzten Trainingsminute dermaßen stark um, dass man das schlimmste für den Linkshänder befürchten musste. Nach einigen Untersuchungen stellte sich die Verletzung aber „nur“ als schwere Bänderdehnung heraus, was allerdings auch eine mehrwöchige Pause für den Neuzugang aus Urmitz bedeutet.

Durch diese Ausfälle war das Abwehrkonzept von Hilmar durchkreuzt, was man zu Beginn der Partie auch deutlich merkte. Entgegen dem Vorbereitungsspiel gegen Mundenheim zeigte man hinten einige Lücken und bekam keinen Zugriff auf die Angreifer der Hausherren. Für das erste Saisontor des TV sorgte dann Neuzugang Kristo Sigurðson zum 1:2 Zwischenstand. Es dauerte dann bis zur 15. Minute ehe Routinier Julian Vogt mit seinem Treffer zum 7:6 die erste Führung für die Gäste erzielte. Diese beiden Akteure waren maßgeblich dafür verantwortlich, dass der TV 05 mit einer 16:13 Führung in die Pause ging.

Zu Beginn von Halbzeit zwei drehte dann Jan Hommen auf und erzielte drei Tore in Folge. Beim 23:16 durch Peter Mittmann schien das Spiel dann eindeutig in Richtung der Rheinländer zu gehen. Als aber kurz darauf Andreas Dahmen seine dritte 2 Minutenstrafe und damit die rote Karte erhielt, kam es zu einem Bruch im Spiel der Mülheimer. Mit „Benno“ und Eli fehlte jetzt der komplette Mittelblock und Hendrick auf der halbrechten Abwehrseite. Tor um Tor verkürzten die Hausherren den Vorsprung und drei Minuten vor dem Abpfiff wurde es beim 31:30 noch einmal sehr eng. Am Ende waren es vor allem die Routiniers Vogt, Langen und Schwenzer die Ruhe bewahrten und in den entscheidenden Situationen den Überblick behielten. Das es noch einmal so eng wurde, war bei der über 40 Minuten gezeigten Leistung völlig unnötig.

Am kommenden Freitag um 19:30 Uhr kommt es in der Philipp-Heift-Halle im ersten Heimspiel der Saison zum Aufeinandertreffen mit dem Meisterschaftsfavoriten SF Budenheim. Es sind, wegen der Einschränkungen durch die Corona-Pandemie, nur noch wenige Restkarten für dieses Spiel auf dem Markt. Wer in die Halle kommen möchte hat nur noch Montag und Donnerstag die Möglichkeit diese zwischen 17:00 und 19:00 Uhr in der Geschäftstelle des TV 05 zu erwerben.

 

Es spielten: Winkel, Stromberg (beide Tor), Hommen (5/2), K. Sigurðson (4), Lebernegg (1), Dahmen (3), Vogt (11/4), Langen (4), Backes (1), Lütkemeier, Schwenzer (2) Mittmann (3), Jurisic, Hemmerle 

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Daun gewinnt Aufsteiger-Duell

MiB/ Red. 05.10.2020

Der TuS Daun feierte einen gelungenen Einstand bei seiner Oberligapremiere. Im Aufsteigerduell mit dem TV Nieder-Olm feierte der TuS einen deutlichen 35:28-Sieg, der aber über den wahren Spielverlauf ein wenig hinwegtäuscht. Zwar konnte Nieder-Olm nur zweimal in Führung gehen, leistete aber erheblichen Widerstand. Die Rheinhessen agierten aus einer defensiven Aufstellung, was aber gegen die technisch versierten Dauner für Probleme sorgte. Speziell die Dauner Distanzwürfe brachten den TV mehrfah aus dem Konzept. So ging es mit einem 15:11 für Daun in die Pause. Dauns Keeper Pascal Olivier sorgte mit mehreren Klasseparaden dafür, dass der Vorsprung hielt. Die gefährlichen Tempogegenstöße der Gastgeber sorgten für die nötigen Treffer. Nieder-Olm kam maximal auf vier Treffer heran, was den Gästetrainer zu einer Umstellung des Systems zwang. In einer temporeichen Partie fiel die Vorentscheidung in der 41.Minute, als Daun auf 22:15 davon zog. Trotz der klaren Niederlage zeigte Nieder-Olm eine gute Leistung in einem sehr temporeichen Spiel, das zeitweise einem offenen Schlagabtausch gleichte.

Daun spielte in folgender Besetzung:

Olivier, Lindner (beide Tor), Tran, L.Willems, Otto (2), J.Willems (6), Brümer (10/ 4), Präder (5), Lißmann (7), Reifferscheidt, Podriezov (1), Mayer, Wheaton (4), Kuntz

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Wormser Drachen in Kastellaun "on Fire"

hsgw/ 04.10.2020

Mit einem Ausrufezeichen haben sich die Handballer der HSG Worms aus der langen Corona-Zwangspause zurückgemeldet. Zum Start in die Oberliga-Saison 2020/21 feierten die Wormser Drachen einen überzeugenden und verdienten 34:23 (19:8)-Auswärtserfolg bei der HSG Kastellaun/Simmern. Die neu formierte Mannschaft von Trainer Marco Tremmel zog den Hausherren mit einer starken 6:0-Abwehr den Zahn und belohnte sich bei eigenem Ballbesitz durch konsequente Angriffsaktionen und eine gute Chancenauswertung. „Die Abwehr hat schon in der Vorbereitung gut funktioniert und war die Basis für den verdienten Erfolg meiner Mannschaft“, kommentierte ein zufriedner Marco Tremmel und sagte mit Blick auf die Offensivleistung: „Bei eigenem Ballbesitz und im Torabschluss haben wir im Vergleich zur Vorbereitung einen Schritt nach vorne gemacht und unser Potenzial abgerufen. Das war ein perfekter Start in die Saison, der Selbstvertrauen gibt und zugleich wichtige Punkte gegen einen direkten Konkurrenten sichert.“ 

Nach einen halben Jahr ohne Wettkampfpraxis taten sich die Gäste aus der Nibelungenstadt zum Start in die Partie schwer. Nach 10 Minuten war das Spiel ausgeglichen (3:3), im Angriff wollte den Gäste noch nichts gelingen. Doch von der einen auf die anderen Minute legten die HSGler den Schalter um. Durch druckvoll vorgetragene Angriffe aus dem gebundenen Spiel sowie einfache Gegenstoßtore aus einer gut organisierten Abwehr heraus, übernahm die Tremmel-Sieben das Kommando. Neben Torhüter Sebastian Volk starteten im Feld mit Routinier Alex Muhovec und Kreisläufer-Talent Jan-Phillip Werthmann zwei Neuzugänge für die Wormser Drachen. Und diese taten dem Angriffs- und Abwehrspiel der Wormser gut. Für die Tore sorgten allerdings andere, alt bekannte Gesichter auf der linken Seite: Marvin Seyfried und Moritz Happersberger agierten in Topform und hatten maßgeblichen Anteil daran, dass die Gäste sich schnell auf 9:4 (14.) und 14:7 (19.) absetzen konnten. Die überforderten Hausherren fanden gegen den Wormser Deckungsverbund keine Lücken und konnten die Wormser Angriffe zugleich nicht verteidigen. So sah sich die Bank der gastgebenden HSG dazu gezwungen bereits vor dem Pausenpfiff zwei Time-Outs zu nehmen. Die HSG aus Worms blieb jedoch bis zum Pausenpfiff hoch überlegen und ging mit einer 19:8-Führung in die Kabine. „Alle Spieler waren voll da haben ihre Einsatzzeiten genutzt und ihre Stärken eingebracht“, lobte Marco Tremmel. 
Nach dem Wiederanpfiff hatte die Tremmel-Sieben dann eine kleine Schwächephase. Kastellaun/Simmern agierte im Angriff mit einem vorgezogenen Deckungsspieler, womit die Wormser Drachen Probleme hatten. Erschwerend kamen einige Zeitstrafen der Unparteiischen hinzu, die den Spielfluss massiv beeinträchtigten. Glücklicherweise wurden auch die Gastgeber mit einigen diskutablen Zeitstrafen bedacht, wodurch keine der beiden Mannschaften im Vorteil war. Dem Spiel taten die Hinausstellungen allerdings nicht gut. Glücklicherweise konnten sich die Wormser Drachen auf ihre individuellen Stärken verlassen, wie etwa die von Rechtsaußen Luca Steinführer, der mit viel Platz auf seiner Seite Tor um Tor erzielte. Wichtig war auch Tim Freitag, der auf der anderen Seite von Außen traf und in der Abwehr clever agierte. Tim Freitag musste sogar fast durchspielen, weil Marvin Seyfried Mitte der zweiten Halbzeit eine für alle Anwesenden unverständliche Rote Karte kassierte. Die Mannschaft fing diese Entscheidung aber über das Kollektiv auf. „Das war alles in allem eine top Mannschaftsleistung. Es freut mich auch, dass fast alle Neuzugänge, darunter Marco Kimpel und Niklas Schwarz, getroffen haben. Und Jan Eckel hat wieder einmal bestätigt, dass er in der Abwehr eine echte Säule sein kann“; sagte Marco Tremmel abschließend. 

Aufstellung: Volk, Gabrys (beide Tor), Happersberger (5), Schwarz (1), Hafer (2), Steinführer (10), Muhovec (3), Kimpel (1), Freitag (5), Knobel (1), Werthmann (2), Eckel, Seyfried (4)

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HV Vallendar verliert beim Favoriten

HVV/ 04.10.2020

Nichts zu holen gab es für die Vallendarer Handballer beim Auftakt in die neue Oberliga-Saison. Beim Favoriten auf den Staffelsieg, der rheinhessischen DJK SF Budenheim, unterlagen die Löwen schlussendlich etwas zu deutlich mit 34:24. Am kommenden Samstag, 10.10.2020 um 18:00 Uhr bestreitet die Mannschaft von Veit Waldgenbach ihr Heimdebut unter verschärften Auflagen gegen den Rheinland-Rivalen HSG Kastellaun/Simmern.
Am Ende waren es ein paar Tore zu viel Differenz, da waren sich fast alle Beteiligten einig. Besonders in der Anfangsphase hielten die Löwen glänzend mit und konnten den Favoriten mächtig ärgern. Doch dann legte der Aufstiegsfavorit noch einen Gang zu und profitierte dabei auch von einer qualitativ hochwertig besetzten Ersatzbank. Bei Vallendar schwanden mit zunehmender Spieldauer die Kräfte, was dann zu technischen Fehlern führte, die Budenheim zu einfachen Toren nutzen konnte. Waldgenbach: „Niemand hat von uns einen Sieg erwartet. Budenheim hat uns eiskalt bestraft, da hat man gesehen, warum diese beim Staffelsieg und damit beim Kampf um den Aufstieg ein großes Wort mitreden möchten. Aber wir hatten gute Ansätze, das wird uns in den nächsten Spielen helfen.“
Dabei erwischte Vallendar einen richtig guten Start in die neue Saison. Die 6:0-Abwehrreihe, mit Dominik Stein und Christian Schaub im Innenblock, stand sattelfest und konnte die schnellen Kreuzbewegungen der Gastgeber gut unterbinden. Dadurch kam der Favorit nicht richtig ins Spiel, lief sich fest und musste Würfe unter Bedrängnis nehmen. Der quirlige Christian Schröder offenbarte nach klugen Spielzügen, eingeleitet durch Mittelmann Merlin Busse, mehrfach große Lücken auf den Halbpositionen der Heim-Abwehr. Das 5:6 durch Busse nach 14 gespielten Minuten markierte die erneute, zeitgleich aber auch die letzte Führung des HVV. 
Dann wechselte Budenheims Trainer Volker Schuster seinen gesamten Rückraum und brachte mit Lukas Nagel einen entscheidenden Faktor ins Spiel. Er leitete die Wende für seine Sportfreunde ein und führte seine Farben durch deren stärkste Phase des ersten Durchgangs. Drei Tore in Serie brachten die Rheinhessen mit 11:7 in Führung, Vallendar musste abreißen lassen. Doch damit nicht genug, denn nun schwanden die Kräfte deutlich, ob der kräftezehrenden Abwehrarbeit und Vallendar leistete sich technische Fehler. Budenheim konterte und schloss eiskalt ab, sodass es beim Stand von 17:11 in die Kabine ging. Waldgenbach: „Wir hatten eine sehr gute erste Viertelstunde und haben uns dann selbst ein bisschen um den verdienten Lohn gebracht. Neun technische Fehler, aus denen sieben Gegenstoßtore folgten waren zu viel. Wir waren im Angriff etwas zu leichtsinnig und nicht geduldig genug. Aber daraus werden wir lernen, wir hatten viele gute Ansätze.“
Im zweiten Durchgang spielte Budenheim seinen Stiefel routiniert herunter. Der HVV zeigte sich als guter Gast, der zu keiner Zeit aufhörte zu kämpfen und sich nicht einfach seinem Schicksal ergab. Budenheim erzeugte weiter Lücken, vor allem durch ihr starkes Tempospiel in der ersten und zweiten Welle. Doch auch die Löwen hatten noch in paar Antworten auf Lager. Christian Schaub kam nun ins Rollen und erzielte insgesamt fünf Treffer. Auch der junge Halbrechte Leon Krechel wusste sich mehrfach auszuzeichnen und traf mit viel Wucht aus der zweiten Reihe. Waldgenbach: „Das war wichtig, denn die Last im Rückraum darf nicht nur auf Merlin und Christian liegen. Die beiden haben viel Gefahr erzeugt und konnten Selbstbewusstsein sammeln. Das wollen wir mitnehmen in den weiteren Saisonverlauf.“ Besonders für den jungen Krechel war es wichtig die Initiative zu ergreifen und bewies, dass er ein wichtiger Faktor werden kann.
Schlussendlich musste man die bessere Mannschaft aber gewähren lassen und verlor nach 60 Minuten mit 34:24. Waldgenbach: „Budenheim möchte aufsteigen, unser Ziel ist ganz klar so früh wie möglich den Klassenerhalt zu besiegeln. Da treffen also zwei Welten aufeinander aber wir haben uns teuer verkauft, darauf kann man aufbauen.“

Am kommenden Samstag, 10.10.2010 um 18:00 Uhr steht das erste Heimspiel der Saison auf dem Programm. Zu Gast ist der Rheinland-Rivale HSG Kastellaun/Simmern. Die Hunsrücker verpatzten ihren Start und unterlagen in eigener Halle der HSG Worms deutlich mit 23:34. Auf Grund der anhaltenden Corona-Pandemie findet auch das Heimspiel im Löwenkäfig unter besonderen Bedingungen statt. Insgesamt dürfen 160 Zuschauer in die Halle, eine Reservierung ist nicht möglich. Zudem muss ein Mund-Nase-Schutz getragen werden, es gibt feste Plätze und generell müssen die Anweisungen von Schildern und Ordnern befolgt werden. Näheres zum Prozedere werden im Vorbericht auf das Derby bekanntgegeben.

Es spielten für den HVV: Lorenz, Boinski (beide im Tor), Busse (5), Schaub (5), Krechel (4), Schröder (4), Offermann (4/1), Lohner (1), K. Schmidt (1), F. Schmitt, Woods, Stein, Schleier, Schüller.

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Homburg klärt Hallenfrage

MiB/ Red. 03.10.2020

Nach unseren Informationen, konnte der TV Homburg nun doch noch eine Klärung der Hallenfrage mit Stadt und Landkreis herbeiführen. So sollen die Heimspiele des TVH bis auf Weiteres im Sportzentrum Homburg-Erbach ausgetragen werden. Weiterhin wurde eine Zuschauerauslastung von 450 Personen freigegeben. Dieser Wert richtet sich jedoch jeweils nach den aktuellen Infektionszahlen in Homburg und kann daher stets abweichen.

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Oberliga startet mit Spielausfall

MiB/ Red. 03.10.2020

Der Oberligastart wurde mit einem ersten Spielausfall überschattet. Das ursprünglich als "Eröffnungsspiel" geplante Derby VTZ Saarpfalz gegen TV Homburg musste am Freitag kurzfristig wegen eines Stromausfalls in der Stadt Zweibrücken abgesagt werden. Ein Nachholtermin steht aktuell noch nicht fest.

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September 2020

Wormser Drachen veröffentlichen Hygienekonzept

MiB/ Red. 29.09.2020

Am kommenden Wochenende startet die Oberliga in die neue Saison. Eine Saison, mit vielen Herausforderungen. Nun hat auch die HSG Worms ihr Hygienekonzept für das erste Heimspiel am 11.10. (18 Uhr) gegen die SG Saulheim vorgestellt. Es dürfen maximal 135 Zuschauer der Partie in der Nikolaus-Doerr-Halle beiwohnen, Dauerkarteninhaber haben ein Vorrecht. Hier nun das Konzept im Detail:

  • 10 Gäste-Zuschauer bei jedem Spiel garantiert, Gäste sind nur mit Voranmeldung per Mail zusammen mit der Mannschaftsmeldung zulässig
  • alle Zuschauer sind am Einlass mit persönlichen Daten zu erfassen
  • Maskenpflicht gilt innerhalb und außerhalb der Halle, erst am Sitzplatz / Sitzplatz im Foyer darf Maske abgelegt werden
  • Sitzplätze sind nummeriert und werden jedem Zuschauer zugewiesen, das Abstandsgebot gilt abseits vom Sitzplatz innerhalb und außerhalb der Halle
  • es herrscht Einbahnstraßen-Verkehr gemäß Beschilderung
  • Toiletten: Damen/Behinderten-WC: 1 Person, Herren-WC: 2 Personen
  • maximale Zuschauerkapazität: 135
  • Presse: Foto-Aufnahmen sind lediglich auf der Torsseite erlaubt, auf der sich die Tribünen befinden. Auf der Torseite bei den Mannschaft herrscht striktes Verbot. Es gelten ansonsten die selben Regeln, wie für Zuschauer (Maske, Daten-Erfassung, Einbahnstraßen-Verkehr).
  • Pressekonferenz nach dem Spiel: findet in der Halle statt, Zuschauer müssen an ihrem Platz bleiben


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Saisonstart am Rhein-Nahe-Eck

HSGRN 27.09.2020

Es geht wieder los. Am 03.10.2020 startet die Saison in der Oberliga RPS mit einem Heimspiel der Binger gegen den TV 05 Mülheim. 
Durch die Auflagen, bedingt durch die Corona Pandemie, ist auch in der Rundsporthalle die Anzahl an Zuschauern eingeschränkt. Die Verantwortlichen haben sich aufgrund dessen nach vielen Überlegungen entschieden, dass sich Zuschauer, die die Heimspiele unserer 1.Herrenmannschaft besuchen möchten, vorher unter anmeldung.OLRPS@hsghandball-bingen.de anmelden müssen. Durch diese Vorgehensweise kann die HSG bestmöglich sicherstellen, dass zum einen die Kapazitätsgrenze nicht überschritten wird und zum anderen kein Zuschauer unnötig vor der Halle stehen bleiben muss. 

 Das Wichtigste in Kürze:

• ANMELDEPFLICHT! Vorherige Anmeldung an anmeldungOLRPS@hsgrheinnahe.de
• Anmeldepflicht gilt für ALLE – auch Dauerkarteninhaber, Mitglieder, etc.
• Pro Anmeldung max. 2 Personen, es sei denn sie leben in einem Haushalt
• Bei Anmeldung bitte Angabe von Vor- und Nachnamen
• Anmeldeschluss: jeweils Donnerstag 18.00 Uhr 
• Zusage bis jeweils Freitag, 20.00 Uhr 
• Zusage ist zwingend notwendig, Anmeldung alleine ist nicht ausreichend
• Zusage zum Spiel mitbringen und an der Kasse vorzeigen
• Einlass zu den Spielen 30 Minuten vor Spielbeginn bis Spielbeginn
• Kontaktdatenformular an der Kasse ausgefüllt abgeben (Download unter: Zuschauererfassung_RSH.pdf)

Darüber hinaus ist in der Halle das Spieltags-Hygienekonzept der HSG Rhein-Nahe Bingen zu beachten (Spieltagskonzept.pdf). Um einen möglichst schnellen Ablauf an der Kasse zu gewährleisten, wird empfohlen das Kontaktdatenformular bereits ausgefüllt mitzubringen.
Die HSG Rhein-Nahe bittet um Verständnis, dass unter den aktuellen Bedingungen keine Ausnahmen gemacht werden können und appelliert an alle Zuschauer, das Hygienekonzept sowie die Anweisungen des Ordnungspersonals zu befolgen.

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HV Vallendar freut sich auf den Saisonstart

HVV 27.09.2020

Nur noch eine Woche, dann ist es endlich wieder soweit! Die Handballer des HV Vallendar starten mit dem Auswärtsspiel bei der DJK SF Budenheim in die neue Saison der RPS-Oberliga. In der verkürzten Liga mit nur 16 Spielen hat jede einzelne Begegnung einen hohen Stellenwert, umso wichtiger ist da ein guter Auftakt. Gegen den Favoriten aus Rheinhessen kommt es direkt zu einem echten Härtetest für das Team von Veit Waldgenbach.

Über ein halbes Jahr ist es her, dass die Vallendarer Löwen zuletzt in der RPS-Oberliga gespielt haben. Damals gewann der HVV am 08.03.2020 auswärts bei der TuS 04 Dansenberg II mit 21:25 und festigte seine Position im Mittelfeld der Tabelle. In dieser Saison wird alles anders sein, die Liga wurde in zwei Staffeln geteilt, wodurch sich die Saison auf 16 Ligaspiele verkürzt. 

Aus diesem Grund darf man sich nur wenige Fehler erlauben, denn sonst steht man schneller im Keller der Tabelle als einem lieb ist. Das weiß auch Trainer Waldgenbach, der sich mit seiner Mannschaft intensiv auf die neue Serie vorbereitet hat. Waldgenbach: „Wir haben in vielen Bereich intensiv gearbeitet, zunächst an der Athletik, dann auch an Taktik und generellem Zusammenspiel.“ Dabei musste der Coach bisher mehr als einmal improvisieren, denn aufgrund der Abgänge der erfahrenen Spieler Lukas Hertz und Jonas Strüder verkleinerte sich sein Kader. 

Gehofft hatte man auf eine Rückkehr von Moritz Gutfrucht, doch dieser verletzte sich erneut schwer. Es war der bereits dritte Kreuzbandriss für den talentierten Rückraumspieler, der nun zum Zuschauen verdammt ist. Kapitän Oliver Lohner: „Das hat uns allen unfassbar leidgetan für Moritz. Er hat ohne Ende für sein Comeback gearbeitet und dann passiert es wieder. Das tat wirklich weh.“ Mit Daniel Schüller holte man ein Eigengewächs aus der 2. Mannschaft in den Oberliga-Kader, doch Schüller wird noch Zeit benötigen, um sich an die neuen Bedingungen anzupassen. 

Hinzu kamen während der Vorbereitungen kleinere Verletzungen, sodass Waldgenbach immer wieder nur eine dezimierte Mannschaft zur Verfügung hatte. Waldgenbach: „Das war und ist natürlich nicht optimal. Das Positive ist, dass die verbliebenen Spieler extrem gut mitgezogen haben. Wir mussten uns daran anpassen, variabler werden.“ Vielleicht könnte das eben eine große Stärke der Vallendarer werden, dass man für Gegner schwer auszurechnen ist. Vallendar ist in der Lage sowohl im Angriff als auch in der Abwehr verschiedene Positionen mit wechselndem Personal zu spielen. Dennoch gilt es für die Löwen gerade in dieser kurzen Saison schnell in einen Rhythmus zu kommen. 
Kapitän Oliver Lohner: „Einen Fehlstart oder eine längere Schwächephase darf man sich in der kleinen Liga nicht erlauben, sonst stehst du schnell im Keller.“ Gute Ergebnisse konnte Vallendar in der Vorbereitung zeigen, unterlag beispielsweise der VTV Mundenheim nach einer engagierten Leistung nur knapp und fegte die Rheinlandligisten TuS Weibern und HSG Römerwall vom Platz. Waldgenbach: „Da hatten wir sehr gute Phasen im Spiel, müssen aber noch konstanter werden. Gerade im Torabschluss müssen wir kaltschnäuziger werden.“ Dafür haben er und seine Mannschaft jetzt noch eine Woche, in welcher ein letzter Feinschliff erfolgen soll und man sich zudem auf den ersten Gegner der Saison vorbereite möchte.
Das ist auch dringend nötig, denn die gastgebenden Sportfreunde Budenheim zählen seit Jahren zu den Top-Teams der RPS-Oberliga, schlossen die letzte Runde auf dem 3. Tabellenplatz ab und waren lange Zeit der ärgste Verfolger von Meister und Aufsteiger SV 64 Zweibrücken. 
Die Rheinhessen mussten nur wenige Abgänge verkraften, konnten dadurch den Kader weiter verstärken. Einzig Mittelmann Lukas Nagel wird auf Grund eines Auslandssemesters wohl eine Zeit lang fehlen. Mit Martin Schieke, der zu den besten Kreisläufern der Oberliga zählt, wechselte ein erfahrener Spieler von der HSG Rhein-Nahe Bingen zu den Sportfreunden. Zudem holte Budenheim mit Patrick Hess von der HSG Kastellaun/Simmern einen Linkshänder in den Kader. Mit diesen zwei Neuzugängen und den bereits vorhandenen Spielern, möchte Trainer Volker Schuster das Projekt „Dritte Bundesliga“ weiter forcieren. 
Dabei baut er auf eine solide Deckung mit einem extrem schnellen Umschaltspiel. Für die Löwen bedeutet dies, dass man sich keine leichtfertigen Ballverluste leisten darf und konsequent im Abschluss sein muss. Insgesamt wartet Vallendar wartet ersten Spiel also direkt ein echter Kracher, dem man bestmöglich Paroli bieten will.
Die Rahmenbedingungen könnten dabei tatsächlich ein Vorteil für die Löwen sein, denn Budenheim lässt bei Heimspielen lediglich 60 Zuschauer zu, davon 5 Gästefans. Warum ein Vorteil? Kapitän Oliver Lohner: „Budenheim hatte immer viele Zuschauer und heißblütige Fans. Vielleicht können wir die ruhigere Atmosphäre zu unserem Vorteil nutzen. Ich denke insgesamt, dass in dieser Runde der Heimvorteil von vielen eventuell nicht so zum Tragen kommen könnte.“

Wie die Vergabe der Tickets für HVV-Fans erfolgen wird, steht indes noch nicht fest, es wird jedoch kurzfristig darüber informiert. Anwurf in der Waldsporthalle Budenheim ist am Samstagabend, 03.10.2020 um 20:00 Uhr.

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Drachen ziehen Hornissen den Stachel

MiB/ Red. 26.09.2020

Im letzten Testspiel vor dem Saisonstart am kommenden Wochenende trafen im Mundenheimer Schulzentrum die beiden Oberligisten VTV Mundenheim und Wormser Drachen aufeinander. Von Beginn an stand das Spiel klar im Zeichen eines echten Derbys, welches in dieser Saison leider fehlen wird. Es entwickelten sich verbissene Zweikämpfe, die mit offenem Visier geführt wurden. Erstmals stand im Wormser Kader der nachverpflichtete Sebastian Volk, der die Torwartposition vom studienbedingt abgewanderten Adrian Taday übernimmt. Im ersten Durchgang neutralisierten sich beide Teams weitegehend, wobei die Hornissen einige optische Vorteile hatten. Mit 15:14 für die VTV ging es in die Pause. Nach Wiederbeginn drehten die Drachen auf und zeigten sich in der Abwehr kompakt und im Angriff sehr variabel. Die Gastgeber hingegen wirkten nun sehr statisch und von den vielen Angriffsvariationen der Wormser leicht entnervt. Speziell im Angriff scheinen die Wormser die richtigen Schlüsse aus den letzten Testspielen gezogen zu haben, denn sie agierten eingespielter und routiniert. Vor allem  die ständigen Wechsel im System verwirrten die Mundenheimer zusehends. Im Tor zeigte Sebastian Volk eine überragende Leistung und erzielte gar einen Treffer selbst. Etliche Angriffe der Mundenheimer konnte der Schlußmann vereiteln, was nicht dazu beitrug, die Nerven von VTV-Coach Reckenthäler zu beruhigen. Am Ende konnten die Drachen mit ihrem entzündeten Feuer die Partie souverän und verdient mit 30:25 für sich entscheiden. Worms scheint für den Saisonauftakt in Kastellaun bestens vorbereitet, Die Hornissen werden im Laufe dieser Woche noch Einiges abzuarbeiten haben.

Die beiden Mannschaften:

VTV Mundenheim: Klein, Kunz (beide Tor), Pönisch, Hannes, A.Schleidweiler, Naas, Löwen, S.Schleidweiler, Treiber, Thilmann, Marcel Schneider, Max Schneider, Rebholz.

Wormser Drachen: Gabrys, Volk (beide Tor), Happersberger, Eckel, Freitag, Knobel, Muhovec, Kimpel, Schwarz, Seyfried, Werthmann, Hafer.

Galerie zum Spiel

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TV Homburg ohne Spielstätte

MiB/ Red. 21.09.2020

Nach dem Transferhammer nun der Niederschlag für den TV Homburg. Aktuell stehen die Weinroten ohne eine Heimspielhalle da. Die langjährige Heimstätte Robert-Bosch-Halle stand seit März wegen Corona und Umbaumaßnahmen nicht zur Verfügung was schon Auswirkungen auf die Vorbereitung hatte. Teilweise wurden die Testspiele im Sportzentrum im Homburg-Erbach ausgetragen. Doch nun, zwei Wochen vor Saisonstart steht der TVH ohne Halle da. Unterschiedliche Vorgaben von Stadt und Landkreis erschweren die Durchführung eines ordnungsgemäßen Spielbetriebes erheblich. Unter Anderem dürfen in einer Vorgabe nur 35 Personen gleichzeitig in einer Halle spielen bzw. trainieren. Laut der Spielordnung des DHB beträgt eine Mannschaft jeweils 18 Personen, hinzu kommen Zeitnehmer und Schiedsrichter. Somit ist diese Auflage unerfüllbar. Weiterhin dürfen die Umkleiden nicht oder nur eingeschränkt genutzt werden. Duschen ist generell untersagt.

 Nach einem Gespräch mit dem Sportamt der Stadt Homburg konnte eine Alternative mit dem Sportzentrum Erbach gefunden werden, welche auch 430 Zuschauer zugelassen hätte. Nun kam aber auch hierfür die Absage. Begründet wird dies durch Branschutzbestimmungen, die eine zusätzliche Hallenbelegung mit weiteren Terminen verbietet. Diese Entscheidung sorgt bei den Verantwortlichen nicht nur für Unverständnis sondern auch für Niedergeschlagenheit.

Der TV hat viel Geld investiert um den Handball in Homburg wieder mehr ins Rampenlicht zu bringen und um sportlichen Erfolg zu haben. Die vergangenen Wochen wurde nicht nur auf der Platte hart am Saisonstart gearbeitet. Auch im Hintergrund wurden viele Hebel in Bewegung gesetzt um Hygienekonzepte zu erarbeiten, Gespräche mit Stadt, Landkreis und Gesundheitsbehörden geführt. „Ich weiß aktuell nicht was wir machen sollen“, so der enttäuschte sportliche Leiter des TVH Jörg Ecker. Dem TV Homburg wurde so kurz vor Saisonbeginn im wahrsten Sinne des Wortes der Boden unter den Füßen entzogen. Dem Verein bleibt nur zu wünschen, dass es schnell eine Lösung und ein Einlenken der zuständigen Behörden gibt. Schließlich geht es nun nicht mehr nur um Ergebnisse auf dem Feld sondern vielleicht auch um die Weiterexistenz einer Sportart in der Stadt Homburg! 

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Homburg mit Transferhammer

MiB/ Red. 21.09.2020

Der TV Homburg präsentiert kurz vor Saisonstart noch einen Transfer-Hammer! Nach dem Ausfall von Edvinas Vorobjovas konnten die Saarländer einen adäquaten Ersatz finden. Mit dem 32jährigen Ljubomir Josic verstärkt ein 14facher Nationalspieler Serbiens den TVH-Kader.

Josic spielte in den vergangenen beiden Jahren beim israelischen Spitzenclub HC Hapoel Le Zion, welcher auch am IHF-Cup teilnahm. Der 195 cm große Linkshänder wird seinen Platz auf der rechten Rückraumseite einnehmen. Zuvor hatte der Serbe bereits in Spanien und der Schweiz gespielt. Die sportliche Leitung ist äußerst zufrieden, dass die lange Suche nach Ersatz so ein Ende gefunden hat. Mit Josic habe man einen erfahrenen Spieler gefunden, der innerhalb der Mannschaft Führungsaufgaben übernehmen und die Mannschaft führen kann. 

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VTZ Saarpfalz mit Verletzungssorgen

MiB/ Red. 21.09.2020

Die VTZ Saarpfalz muss kurz vor Saisonstart die erste Hiobsbotschaft schlucken. Rechtsaußen Jacob Brauns, der sich im Vorbereitungsspiel gegen den HC Dillingen/ Diefflen verletzte, fällt vorraussichtlich die komplette Saison aus. Nach eingehender Untersuchung und mittlerweile erfolgter Operation wurde ein Kreuzband- und ein Innenbandabriss bestätigt. Ein schwerer Verlust, wie auch Trainer Kai Schumann betonte, da Brauns in der bisherigen Saisonvorbereitung eine gute Entwicklung gezeigt und zu den Leistungsträgern der Zweibrücker gehörte. "Als herben Rückschlag" für die Saisonplanung bezeichnete der Übungsleiter das Saisonaus des Rechtsaußen. Man versucht nun auf dieser Position noch einmal nachzulegen.

Dem Spieler gilt von dieser Seite die besten Genesungswünsche und eine baldige Wiederkehr auf das Handballfeld zu wünschen !!!

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 TV Offenbach mit Testspielausfall und Start des Dauerkartenverkauf

MiB/ Red. 21.09.2020

Auch der TV Offenbach hat mit den Auflagen bezüglich der Corona-Verordnungen zu kämpfen. So dürfen auch in der Queichtalhalle nur eine begrenzte Anzahl Zuschauer die Spiele des TVO besuchen. So sah sich der Verein nun gezwungen Anpassungen beim Verkauf der Dauerkarten vorzunehmen. Die Dauerkarten enthalten keine Preisermäßigung. Für die Spiele der 1. und 2. Mannschaft gibt es Kauf-Dauerkarten ausschließlich im maximal 10er-Zuschauer Block (d.h. maximal zehn Zuschauer sitzen ohne Abstand eng zusammen, aber mit Abstand zu den nächsten Zuschauern), aber mit einem immer garantierten Sitzplatz.

Die Dauerkarten zu folgenden Preisen sind auch per E-Mail  (josef.lerchtv-offenbach.de ) oder telefonisch (06348/7100 ) bestellbar.

Die Dauerkartenpreise:
1. Mannschaft (für sieben Heimspiele) ODER 2. Mannschaft (für 13 Heimspiele):
- Kategorie I: 50€ für Nicht-Vereinsmitglieder
- Kategorie II: 35€ für erwachsene Vereinsmitglieder; Rentner, Studenten, Schüler und Jugendliche mit entsprechendem Ausweis
- Kategorie III: 30€ für jugendliche Vereinsmitglieder (auch Kinder unter 14 Jahren, die einen eigenen Sitzplatz benötigen) und Vereinsmitglieder die Rentner, Studenten oder Schüler sind. Außerdem für Trainer, Spieler, usw. und ihre PartnerInnen.

Dauerkarten für beide Mannschaften kosten in jeder Kategorie das Doppelte; also 100€ - 70€ - 60€.

Das für letztes Wochenende angesetzte Testspiel gegen den TV Hochdorf musste leider kurzfristig abgesagt werden. Ein weiteres Testspiel bestreitet der TVO nun am Freitag (25.09. / 18 Uhr) in Neuenbürg. 

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Online-Tickets in Daun

MiB/ Red. 21.09.2020

Der TuS Daun hat ebenfalls erhebliche Corona-Auflagen zu erfüllen, wenn er den Zuschauer in die Halle lassen möchte. Daher müssen ab sofort alle Karten vorgebucht werden, da nur ein begrenztes Platzkontigent zur Verfügung steht. Die Tickets können auf der Homepage des Vereins ( www.dauner-handball.de )bestellt werden.

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Vallendar launcht Löwen-App und bestreitet Doppeltest

MiB/ Red. 21.09.2020

Zwei Testspiele an einem Tag hatten die Handballer der Vallendarer Löwen am vergangen Samstag zu bestreiten. Eine Standortbestimmung unter Höchstbelastung dürfte einige Aufschlüsse gebracht haben, ob dieLöwen bereit sind für den Oberligastart.                                                                                                                                                                                 Im ersten Spiel traf man auf den hessischen Landesligisten TuS Holzheim, welchen man mit 21:20 besiegen konnte. Als zweiten "Sparringspartner" hatte Vallendar sich mit der VTV Mundenheim ein Schwergewicht in den Ring geholt. Die Mundenheimer stellten ihre Stärke unter Beweis und gewannen mit 21:26.

Aber auch abseits der Platte läuft in Vallendar die Vorbereitung auf Hochtouren, So wird in den kommenden Tagen die neue Vereinsapp der Löwen gelauncht. Die neue Smartphone-App kann kostenfrei im App-Store unter "HV Vallendar" heruntergeladen werden.

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Letzter Test gegen Drittligist

MiB/ Red. 21.09.2020

Am kommenden Samstag bestreitet der TV Mülheim sein letztes Testspiel auf die am 03.Oktober beginnende Oberligasaison. Die Mannschaft ist in Leverkusen beim Drittligisten TuS Opladen zu Gast. Anwurf in der Opladener Bielat-Halle ist um 18.30 Uhr.

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"Corona-Tickets" in Mülheim

MiB/ Red. 21.09.2020

Der TV Mülheim hat nun von der zuständigen Verwaltung grünes Licht bekommen, eine stark begrenzte Anzahl Zuschauern in die Halle zu lassen. So haben sich die Mülheimer nun entschlossen, einen Kartenvorverkauf für die Heimspiele bis zum Jahresende zu starten. Inhaber dieser Karten werden ein vorrangiges Zugangsrecht haben. Die Karten werden personalisiert und mit einer festen Sitzplatzzuordnung ausgegeben. Darüber hinaus gilt das vom Verein erarbeitete Hygienekonzept sowie die Hygieneregeln der Corona-Schutzverordnung. Der Vorverkauf der limitierten Tickets beginnt ab sofort im Vereins-Büro (Ringstr.31) jeweils montags und donnerstags von 17 bis 19 Uhr.

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Mülheim schlägt Mundenheim

Homepage TVM. 21.09.2020

Der TV 05 Mülheim besiegt den VTV Mundenheim mit einer überzeugenden Leistung.

Es war der erwartete Härtetest gegen Ende der Vorbereitungsphase für die Oberliga Handballer des TV 05 Mülheim. Die, vom in den Handballkreisen des Rheinlandes bestens bekannten Andreas Reckenthäler trainierten Mundenheimer forderten den Hausherren über die gesamte Partie alles ab, konnten aber den verdienten Sieg des TV nie gefährden. Die Gäste aus Ludwigshafen, die sich in der bevorstehenden Saison in Gruppe 2 der geteilten Oberliga mit den Mannschaften der Verbände Pfalz und Saarland messen, hatten erst vor wenigen Tagen den Drittligisten TSG Haßloch besiegt und waren voll motiviert, dies in der Philipp-Heift-Halle zu wiederholen.

Für den TV 05 Mülheim, der an diesem Abend in Abwesenheit von Trainer Hilmar Bjarnason von Christoph Räder gecoacht wurde, sollte es eine Standortbestimmung kurz vor Beginn der Saison sein. Gleich zu Beginn des Spieles zeigten beide Teams ein sehr hohes Tempo, welches über die gesamte Partie durchgezogen wurde. Speziell in der Abwehr zeigten die Hausherren in Halbzeit eins eine herausragende Leistung. Immer wieder wurden die Angriffe der Gäste unterbrochen und wenn mal ein Ball durchkam stand mit Alexander Winkel ein an diesem Tag sehr gut aufgelegter Torwart im Kasten. Im Angriff lief noch nicht alles rund, aber die Fehler wurden im Vergleich zu den letzten Spielen stark reduziert. Immer wieder spielte man den Gegner mit schnellen Spielzügen aus und im Vergleich zu der letzten Saison zeigte man durch Eli Sigurðsson, Peter Mittmann und Julian Vogt endlich wieder mehr Torgefahr. Zur Halbzeit führte der TV 05 mit 16:12 Toren.

In der sehr fair geführten Partie glich die zweite Halbzeit in ihrem Verlauf der ersten. Mundenheim kam nie näher als auf drei Tore. Zwischenzeitlich betrug der Vorsprung sogar sieben Tore. Mit fortlaufender Spielzeit ließ das hohe Niveau etwas nach, was aber bei dem hohen Tempo nicht verwunderlich war. Die ca. 90 anwesenden Zuschauer zeigten sich nach dem Spiel überwiegend positiv überrascht über den Zustand der Mannschaft und die gezeigte Leistung des gesamten Teams.

Am kommenden Samstag steht noch ein letztes Testspiel auf dem Plan des TV 05. Um 18:30 Uhr tritt man dann beim Drittligisten TV Opladen an. Eine Woche später ist dann der Saisonauftakt mit dem Auswärtsspiel bei der HSG Rhein-Nahe Bingen. Ob es zu diesem Spiel Mitfahrgelegenheiten gibt, bzw. ob überhaupt Gästefans in die Rundsporthalle in Bingen dürfen, steht zur Zeit noch nicht fest.

Es spielten: Winkel, Y. Stromberg (beide Tor), Hommen (1/1), K. Sigurðsson (2), Lebernegg, Dahmen (3), Vogt (8/4), Langen (4), E. Sigurðsson (3), Backes, Lütkemeier (2), Schwenzer (3), Mittmann (2), Jurisic (1).

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VTV Mundenheim geht in Endphase der Vorbereitung

MiB/ Red. 20.09.2020

Bei der VTV Mundenheim hat nun die Woche der Wahrheit begonnen, in der sich zeigen soll, ob die "Hornissen" bereit für den Saisonstart sind. Im Trainingslage in Vallendar werden die Gelb-Schwarzen noch einmal ordentlich schwitzen und auf Topform getrimmt. Die Generalprobe steht dann am kommenden Samstag im heimischen Schulzentrum auf dem Programm, wenn die Wormser Drachen, mit Ex-VTV-Coach Mario Tremmel ihre Visitenkarte abgeben. Anwurf der Partie ist um 18 Uhr. Für die Partie sind 140 Zuschauer, bei freiem Eintritt (gegen freiwillige Spende) zugelassen. Der Einlass erfolgt um 17.30 Uhr nur nach vorheriger Anmeldung per E-Mail (handball@vtv-mundenheim.de) und entsprechender Registrierungspflicht mittels GastIdent per QR-Code. In der Halle gelten die aktuellen Corona-Vorgaben des Landes Rheinland-Pfalz unter Einhaltung der Abstandsregelungen etc.

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Drachen mit echtem Härtetest

MiB/ Red. 18.09.2020

In einem kurzfristig vereinbarten Testspiel trafen die Wormser Drachen am Donnerstag auf den BW-Oberligisten TSV Birkenau. In der heimischen Drachehöhle entwickelte sich ein munteres Spiel. Das Gründungsmitglied der Hallenbundesliga aus dem Odenwald stellte eine sehr starke Testhürde dar. Birkenau zeigte speziell in der Offensive ein sehr variables Spiel und stellte die Wormser somit mehrfach vor Probleme. Ebenso wurden die Drachen durch die robuste Physis der Birkenauer gefordert. Eine Spielweise, mit der die etwas ersatzgeschwächt angetretenen Gastgeber nicht so gut zurecht kamen. Folgerichtig ging man mit einem deutlichen 9:17 in die Pause Nach Wiederbeginn fanden die Drachen besser in die Partie, was aber auch an der Vielzahl ausgelassener Torchancen der Gäste lag. Auch auf Seiten der Wormser wurden wieder etliche Chancen vergeben und Angriffe zu überhastet abgeschlossen.Am Ende stand ein 27:32 für die Birkenauer auf der Anzeigetafel. Kurz vor Saisonstart stellte diese Partie noch einmal einen richtigen Härtetest dar, der einige Aufschlüsse für Trainer Tremmel geben dürfte. Ob nun in der kommenden Woche an den richtigen Stellschrauben gedreht wurde, zeigt sich dann im letzten Testspiel am kommenden Samstag bei Südligist VtV Mundenheim.

Am Rande der Partie wurde bekannt, dass Torwart Adrian Tadaj die Drachen studienbedingt verlassen und zukünftig nicht mehr zur Verfügung stehen wird.

Galerie zum Spiel

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Corona-Lock-Down in Illtal

MiB/ Red. 14.09.2020

Die Illtaler Zebras müssen den Trainingsbetrieb bei der Jugend bis zum 18.September komplett aussetzen. Nach mehreren Infektionsfällen an einer Lebacher, auf der auch viele Jugendspieler der Zebras zur Schule gehen, wurde die Schule geschlossen. Circa 900 Personen wurden vom zuständigen Gesundheitsamt in Quarantäne geschickt. Um kein unnötiges Risiko einzugehen, entschlossen sich die Verantwortlichen der HF Illtal zu diesem Schritt.

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Mülheim mit Fingerzeig

Homepage TVM 14.09.2020

Deutlicher Sieg für den TV 05 Mülheim beim Testspiel in Moselweiß

Einen weiteren Testspielsieg konnten die Oberliga Handballer des TV 05 Mülheim beim Gastspiel in Moselweiß einfahren. Am Ende stand ein 31:18 (15:8) Sieg an der Anzeigetafel.

Bei dem Gastspiel beim Rheinlandligisten mussten die Spieler auf das in der Oberliga übliche Haftmittel verzichten, was sich in insgesamt 15 Fehlwürfen aus freien Positionen zeigte. Trotzdem waren die Jungs von Trainer Bjarnason den Gastgebern in allen Belangen überlegen. Bis auf Jan Hommen und David Lütkemeier waren beim TV 05 alle Mann an Bord und zeigten durchweg gute Leistungen. Moselweiß hatte in den Ex-Mülheimern Arthur Glaubez, Benjamin Stehmann und David Mohrs ihre Stützen, war aber körperlich und technisch ihrem Gegner deutlich unterlegen. In der absolut fairen und freundschaftlich geführten Partie zeigten die Oberligaspieler speziell in der Abwehr erhebliche Fortschritte in der Abstimmung.

Neben dem guten Testspielergebnis ohne Verletzte gab es am Freitag noch weitere positive Nachrichten für die Handballer. In der aktualisierten Corona-Verordnung wurde die mögliche Zahl der Zuschauer auf 250 hochgesetzt. Selbstverständlich unter der strikten Einhaltung der geltenden Hygieneverordnungen. Dies können die Fans dann direkt am kommenden Freitag um 19:30 Uhr in der Philipp-Heift-Halle testen. Im nächsten Testspiel trifft der TV 05 dann auf den Ligakonkurrenten VTV Mundenheim. Die von Andreas Reckenthäler trainierten Ludwigshafener spielen in der bald startenden Saison in der Gruppe 2 der Oberliga zusammen mit den Mannschaften aus der Pfalz und dem Saarland, treffen also nicht direkt auf die Mülheimer. Trotzdem kann man von einer interessanten Standortortbestimmung kurz vor Saisonstart ausgehen. Der Eintritt zu diesem Spiel ist frei, der TV 05 Mülheim freut sich jedoch über jede Spende.

In Moselweiß spielten: Winkel, Yannik und Hendrik Stromberg (alle Tor), K. Sigurdsson (6), Lebernegg (1), Dahmen (1), Vogt (7/4), Bauer (1), Ullmann, Langen, E. Sigurdsson (3), Backes (3), Schwenzer (3), Mittmann (2), Jurisic (1), Hemmerle (3).

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VTV schlägt Drittligist Haßloch

MiB/ Red. 14.09.2020

Beim ersten Auftritt vor heimischen Publikum sorgten die Munremer Hornissen gleich für einen kleinen Paukenschlag! Drittbundesligist TSG Haßloch war in der Hornissen-Arena zu Gast und musste einige "Stiche" der Gelb-Schwarzen einstecken. Die VTV Mundenheim zegte sich in beachtlicher Frühform und besiegte die Haßlocher mit 35:33.

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TV Homburg testet gegen Kastellaun/Simmern

MiB/ Red. 14.09.2020

Am kommenden Wochenende testet der TV Homburg gegen die HSG Kastellaun. Der genaue Termin, wie Anwurfzeit und Austragungsort wird auf der Homepage des TVH noch bekanntgegeben.

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HVV steht kurz vor dem Saisonstart

Burgard/ HVV. 13.09.2020

Nur noch drei Wochen liegen vor den Handballern des HV Vallendar, dann geht die Saison in der RPS-Oberliga wieder los. Die Löwen blicken einer kurzen Saison entgegen, auf Grund der Corona-Pandemie wurde die Liga in zwei Staffeln geteilt. Ein Grund es in der Vorbereitung lockerer angehen zu lassen, ist das aber mitnichten. Nun befindet man sich auf der Zielgerade, hat aber noch Einiges auf dem Programm.

Eine ungewohnte Situation, nicht nur für den HVV, sondern auf für alle anderen Team der Oberliga. Die Liga wurde geteilt, Vallendar, zugehörig zum Handballverband Rheinland, tritt mit den anderen Rheinland-Teams gegen die Mannschaften aus Rheinhessen an. Damit reduziert sich die Dichte der Spiele auf insgesamt 16 Partien. Doch das ist kein Grund für eine lockere Vorbereitung, im Gegenteil, wie Trainer Veit Waldgenbach zu Protokoll gibt: „Die Vorbereitung ist noch wichtiger als in einer Saison mit 30 Spielen. Wenn man einen schwachen Start oder eine schwache Phase in der Saison hat, dann bleibt auch automatisch weniger Zeit, um das auszugleichen. Wir müssen direkt zum Start topfit sein. Wir können uns auch keine langwierigen Verletzungen leisten, daher muss jeder Spieler auf den Punkt fit sein.“

Zum Saisonstart am Samstag, 03.10.2020 geht es für die Löwen direkt zu einem der Favoriten der Staffel: DJK SF Budenheim. Seit Jahren gehören die Rheinhessen zu den besten Teams der Oberliga und sind im Kampf um den Staffelsieg bei vielen Buchmachern ganz weit oben auf dem Zettel. Für Vallendar also direkt ein echter Härtetest, doch so richtig einschätzen kann man den Gegner nicht. Waldgenbach: „Jede Mannschaft musste ihre Vorbereitung neugestalten, keiner weiß so richtig, wo er steht. Bei Budenheim bin ich mir sicher, dass diese bärenstark sein werden. Darauf werden wir vorbereitet sein.“

Vielleicht noch wichtiger wird es für Vallendar sein, möglichst verletzungsfrei und ohne Ausfälle zu bleiben. Mit Jonas Strüder und Lukas Hertz gingen zwei enorm wichtige Rückraumspieler, die sowohl in Sachen Erfahrung, Qualität und Einsatz eine große Lücke hinterließen. Neuzugänge haben die Vallendarer keine zu verzeichnen, lediglich Daniel Schüller wurde aus der 2. Mannschaft in den Oberliga-Kader berufen. Waldgenbach: „Wir müssen unsere Kräfte einteilen, die Last auf mehrere Schultern verteilen.“ Keine Sorgen dürfte er am Kreis und auf den Außenpositionen haben. Mit Lohner, Schmitt und Stein stehen drei Kreisläufer zur Verfügung. Kalani Schmidt und Jacob Schleier werden den linken Flügel bespielen. Und mit Christian Offermann und Philipp Woods verfügt Waldgenbach über zwei erfahrene Linkshänder, beide gleichermaßen treffsicher aus dem Feld und von der Siebenmeterlinie.

Die bisherige Vorbereitung lief zunächst etwas holprig, nach 4 Monaten ohne Spiel galt es zunächst den Rhythmus zu finden. Doch von Training zu Training kam das zurück, die Mannschaft wurde stabiler. Highlight war ein fulminanter Sieg gegen den Rheinlandligisten TuS Weibern. Mit 28:7 gewann der HVV, bekam den ersten Gegentreffer nach gut 15 Minuten. Aber auch nach so einem Sieg gibt es noch Luft nach oben. Waldgenbach: „Das war schon sehr gut. Vor allem in der Abwehr waren wir aggressiv und agil, haben zu den richtigen Momenten ein Stoppfoul erzwungen. Nach der Pause waren wir im Abschluss nicht konsequent genug. Daran werden wir noch arbeiten.“

Auch in Sachen Teambuilding haben die Vallendarer nochmal gearbeitet. Am vergangenen Samstag absolvierte die Mannschaft verschiedene Aufgaben im Bendorfer Wald, gemeinsam mit Erlebnispädagoge Oliver Lumma. Hier zeigte sich schnell, um den Teamspirit brauchen sich Verantwortliche und Fans keine Sorgen machen. Ein großer Teamgeist zeichnet die Mannschaft seit Jahren aus und ist definitiv ein Vorteil in vielen Spielen.

Ein letzter Feinschliff und Test für den Ernstfall folgt dann am kommenden Wochenende. Am Samstag begrüßen die Löwen den VTV Mundenheim mit Trainer Andreas Reckenthäler und den TuS Holzheim zu einem Test-Turnier. Hier kann man noch einmal gegen starke Gegner testen. Vor allem der VTV, welcher in der zweiten Oberliga-Staffel startet, wird ein echter Prüfstein. Waldgenbach: „Dieses Turnier wird uns alles abverlangen und das ist auch gut so. Damit kommen wir in den Liga-Modus.“

Die Löwen wollen für alles gerüstet sein, was beim ersten Saisonspiel am Samstag, 03.10.2020 in Budenheim auf sie zukommen kann. Ein gutes Stück Arbeit liegt noch vor Waldgenbach und seiner Mannschaft, doch Vallendar befindet sich auf einem guten Weg und freut sich, dass die neue Saison endlich bald startet.

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Drachen siegen im Oberligavergleich

MiB/ Red. 13.09.2020

Die Wormser Drachen haben den "Oberliga-Vergleichskampf" mit der 2.Mannschaft des TuS Dansenberg deutlich für sich entschieden. Die Wormser waren in jeder Phase des Spieles überlegen. Einzig die Chancenverwertung und das Überzahlspiel lassen noch etwas Luft nach oben. Dansenberg hielt gut dagegen, konnte sich aber nie entscheidend durchsetzen. Am Ende stand ein verdienter 24:18-Sieg der Wormser Drachen auf der Anzeigetafel.

Galerie zum Spiel

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Wormser Drachen mit Oberligavergleich

MiB/ Red. 07.09.2020

Die neuzusammengestellte Mannschaft der Wormser Drachen bestreitet am kommenden Samstag (17.00 Uhr) in der heimischen Nikolaus-Doerr-Halle ein weiteres Testspiel. In einem Vergleich der beiden Oberligastaffeln ist die 2.Mannschaft des TuS KL Dansenberg zu Gast. Zuschauer sind unter den aktuellen Hygienevorgaben zugelassen.

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Zebras beziehen Trainingslager in Uchtelfangen

MiB/ Red. 07.09.2020

Die Illtaler Zebras beziehen am kommenden Wochenende ein Intensiv-Trainingslager in Uchtelfangen. Nach mehreren Trainingssessions sollen abendliche Testspiele für den nötigen Feinschliff im Hinblick auf den Saisonstart in knapp drei Wochen sorgen.Unter Einhaltung des aktuell geltenden Hygienekonzeptes sind bis zu 75 Zuschauer in der Halle zugelassen. Am Samstag (18 Uhr, Einlass ab 17.30 Uhr) ist der TV Altenkessel, am Sonntag (18 Uhr, Einlass ab 17.30 Uhr) der TV Merchweiler als Sparringspartner zu Gast. Das Highlight stellt das Spiel am 19.09. (18 Uhr, Einlass ab 17.15 Uhr) in der Eppelborner Hellberghalle gegen 3.Ligist TV Willstätt dar. Die zugelassene Zuschauerkapazität wird in Absprache mit dem Ordnungsamt noch bekanntgegeben. Der Eintritt ist frei, um eine Spende wird gebeten. Weiterhin ist die Abgabe eines Dokumentationsformulars für den Zutritt notwendig.

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HV Vallendar stoppt Dauerkartenverkauf

MiB/ Red. 07.09.2020

Aufgrund der aktuell geltenden Hygienevorschriften und teilweise unübersichtlichen Lage hat sich der Vorstand des HV Vallendar schweren Herzens dazu entschlossen, für die kommende Saison keine Dauerkarten anzubieten. Niemand kann derzeit absehen, wir sich die Situation weiter entwickelt und welche Vorgaben zu erfüllen sind.Weiterhin gelten Einschränkungen bezüglich der Zulassung von Zuschauern zu den Spielen. So kann eine begrenzte Zahl die Spiele besuchen, aber Tickets nur an der Tageskasse und unter Abgabe der Dokumentation erwerben.Ein entsprechendes Hygienekonzept des Vereins soll zeitnah veröffentlicht werden, um weitere Voraussetzungen zu einer (teilweisen) Rückkehr in den normalen Spielbetrieb zu erlauben.

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Mülheim trainiert auf Hochtouren

MiB/ Red. 07.09.2020

Auch beim TV Mülheim ist die Vorbereitung in die heiße Phase eingetreten. Die Trainingsbelastung wurde hochgefahren, garniert mit Testspielen, So sorgte das Spiel gegen die HSV Rhein-Nette zum Einem für Abwechslung, aber auch für Erkenntnisse in Reihen des Trainerstabes. Gegen den Rheinlandligisten wurden die Mülheimer lange gefordert, ehe am Ende ein standesgemässer 35:27-Sieg stand. Zwei Tage später war man in Königswinter beim Regionalligisten HSG Römerwall zu Gast. In einer ebenfalls sehr intensiven Partie unterlag der TVM mit 33:32. Ein weiteres Testspiel gegen TS Bendorf soll weitere Aufschlüsse über den aktuellen Leistungsstand des Kaders geben.

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Homburg vor Testspiel-Marathon

MiB/ Red. 11.09.2020

Der TV Homburg zieht in der Vorbereitung auf die neue Oberliga-Saison weiter die Zügel an. Auf das Team der Saarländer wartet am Wochenende ein echter Testspelmarathon mit zwei Vergleichen gegen Oberligisten. Den Auftakt macht das "Rückspiel" gegen den TuS Daun am Freitag (20 Uhr, SpZ. Erbach), ehe am Samstag die Reise in die Ritter-Hundt-Arena geht, wo um 18 Uhr die SG Saulheim wartet. Den Abschluss des Marathons bildet das Gastspiel des Rheinhessenligist TG Osthofen am Sonntag um 16 Uhr im Sportzentrum Erbach.

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Hornissen erwarten Drittligist TSG Haßloch

MiB/ Red. 07.09.2020

Am 12.09. (16 Uhr) fliegen auch in der Mundenheimer Hornissenarena wieder die Bälle! Die heimische VTV empfängt den Drittligisten TSG Haßloch zu einem Testspiel. Die VTV weist ausdrücklich auf die einzuhaltenden Regeln für dieses Testspiel hin. Zugelassen sind lediglich 70 Zuschauer, die sich im Vorfeld per E-Mail (handball@vtv-mundenheim.de) mit allen notwendigen Daten anmelden müssen. In der Halle gelten die allgemeinen Hygienevorgaben, wie Abstands- und Maskenpflicht. Einlass bei freiem Eintritt (um eine Spende wird gebeten) erfolgt ab 15.30 Uhr.

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HSG Völklingen verlegt Testspiel

MiB/ Red. 07.09.2020

Das Testspiel gegen die HSG Köllertal findet in der Sporthalle in Riegelsberg um 17.30 Uhr statt.

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Testspielsieg von schwerer Verletzung überschattet

MiB/ Red. 07.09.2020

Das Testspiel der VTZ Saarpfalz gegen den HC Dillingen Diefflen wurde von einer schweren Verletzung überschattet. Der Sport trat schnell in den Hintergrund, das Endergebnis von 31:17 zur Nebensache.Jacob Brauns verletzte sich schwer am Knie, eine genaue Diagnose steht bislang noch aus. Auf diesem Wege alles Gute!

Die VTZ musste bereits zu Spielbeginn ersatzgeschwächt in die Partie gehen. Drei Akteure fielen für das Kräftemessen mit den Oberligaabsteiger bereits im Vorfeld aus.

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HV Vallendar mit Kantersieg

MiB/ Red. 07.09.2020

Der HV Vallendar konnte am vergangenen Wochenende im Testspiel gegen den TuS Weibern einen Kantersieg einfahren. Mit 28:7 warfen die Löwen den Gegner aus der Halle. 

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TuS Daun besiegt Ex-Oberligisten

MiB/ Red. 06.09.2020

In einem weiteren Testspiel am Samstag feilte der Aufsteiger TuS Daun weiter an der Feinabstimmung für die kommende Oberligarunde. Nach einer Trainingseinheit stand das Tetspiel gegen den ehemaligen Oberligisten TV Bitburg an. Der TuS Daun setzte sich mit 32:24 gegen die Bitburger durch.

 

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TV Homburg mit weiterem Testspielwochenende

MiB/ Red. 04.09.2020

Der TV Homburg bestreitet am kommenden Wochenende zwei weitere Testspiele vor eigenem Anhang. Am Freitag, 04.09- um 20 Uhr ist Saarligist TV Niederwürzbach, am Samstag, 05.09. (17 Uhr) der TV Merchweiler zu Gast. Beide Spiele finden in der Halle des Sportzentrums Homburg-Erbach statt.

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August 2020

HSG Völklingen bestreitet erste Testspiele

MiB/ Red. 31.08.20

Seit Mitte Juni läuft beim saarländischen Oberligisten auch wieder die Vorbereitung, die geprägt von Hygienekonzepten und alternativen Trainingseinheiten ist. Nach der Wiederhestellung der Fitness und Athletik geht es nun nach und nach wieder an die handballspezifischen Trainingsinhalte. Diese sollen in geplanten 8-10 Vorbereitungsspielen getestet und einstudiert werden. Bislang sind nachfolgende Termine bekannt gegeben worden: Am vergangen Wochenende sollten gegen die HSG Dudweiler und ein Tag später gegen HSG Kastellaun/ Simmern die ersten Erkenntnisse gesammelt werden.

Die geplanten Termine:

05.09.20 TV Palmersheim - HSG Völklingen, 06.09.20 HSG Völklingen - HSG Köllertal, 12.09.20 SGH St.Ingbert - HSG Völklingen, 13.09.20 HSG Völklingen - HSG Kaiserslautern, 26.09.20 HSG Völklingen - TV Palmersheim, 27.09.20 HSG Völklingen - TV Bitburg. Für den 19. und 20.09. sind zwei weitere Testspiele geplant, die aber noch nicht fest fixiert wurden.

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HF Illtal präsentiert sich in eigener Halle

MiB/ Red. 31.08.20

Am Wochenende standen die ersten Heim-Testspiele der Illtaler Zebraherde ins Haus. Aufgrund der behördlichen Auflagen, war die Zuschauerzahl auf 50 Besucher beschränkt. Den Auftakt bildete am Samstag die Partie gegen den HSV Merzig, dem am Sonntag der Test gegen Oberligaabsteger HC Difflen folgte. Leider sind von beiden Partien keine näheren Informationen und Ergebnsse übermittelt.

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Sieg und Niederlage in zwei weiteren Testspielen für den TV 05 Mülheim

Quelle: TV Mülheim/ 31.08.2020

In zwei weiteren Vorbereitungsspielen gab es einen Sieg, aber auch die erste Niederlage für den TV 05 Mülheim.

In beiden Spielen merkte man dem Team von Trainer Hilmar Bjarnason die enorme Belastung der Vorbereitung an. Zurzeit stehen sechs Trainingseinheiten pro Woche auf dem Programm. Schön ist, dass alle Jungs voll motiviert mitziehen und es bisher, ganz im Gegensatz zur letzten Saison noch keine Verletzung zu beklagen gibt.

Am Donnerstagabend traf man in der Philipp-Heift-Halle auf den von Hermi Häring trainierten Rheinlandligisten HSV Rhein-Nette. Die Gäste hatten den besseren Start und überspielten die vom TV gespielte 5/1 Deckung ein ums andere Mal. Zwischenzeitlich lagen die Andernacher mit vier Toren vorne. Wie schon im Spiel gegen Urmitz wechselte Hilmar nach 15 Minuten das komplette Team beim Stand von 8:10. Bis zum Halbzeitpfiff glich man dann zum 16:16 aus.

In Halbzeit zwei zeigte der Klassenhöhere TV 05 eine wesentlich konzentrierte Leistung. Tor um Tor setzte man sich vom Gegner ab. Beim 32:22 war der Vorsprung dann zweistellig. Hilmar und sein Co-Trainer Christoph Räder testeten fleißig weiter, z.B. das Spiel mit einem siebten Feldspieler oder aber Feldspieler auf für sie neuen Positionen. Am Ende der fairen Partie stand ein 35:27 Sieg für den TV an der Anzeigetafel.

Bereits am Samstag stand schon das nächste Spiel auf dem Programm. In Königswinter war man zu Gast beim Regionalligisten HSG Siebengebirge. In diesem Spiel musste man auf Spielmacher Julian Vogt und Kreisläufer Andreas Dahmen verzichten. Trotzdem hielt man sehr gut mit, unterlag allerdings am Ende knapp mit 32:33 (18:19) Toren. Am kommenden Donnerstag steht das nächste Testspiel auf dem Programm. Um 19:00 Uhr trifft man in Bendorf auf die Turnerschaft. Für den kommenden Samstag ist ein weiteres Spiel in der Philipp-Heift-Halle geplant. Gegner und Uhrzeit wird auf der Homepage des TV 05 bekannt gegeben. 

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Sportfreunde Budenheim erfolgreich in die zweite Vorbereitungsphase gestartet
Oberliga-Handballer testen gegen zwei Dritt- und einen Bayernligisten

Quelle: SF Budenheim/ 31.08.2020

Nach einer knapp zweiwöchigen Pause sind die Sportfreunde Budenheim Anfang August in die zweite Phase der Vorbereitung gestartet. Nachdem in Phase Eins Kraft, Koordination und Ausdauer im Mittelpunkt standen, legt SFB-Trainer Volker Schuster den Fokus seitdem verstärkt auf das taktische Mannschaftstraining. Es gilt, nach Monaten der Corona-Pause wieder in den Spielrhythmus zu kommen und Wettkampfpraxis aufzubauen.

Bei hochsommerlichen Temperaturen standen direkt am ersten Wochenende Spiele gegen die beiden ambitionierten Drittligisten HSG Rodgau Nieder-Roden aus Hessen und TSG Haßloch aus der Pfalz auf dem Programm. Am Samstag schlugen sich die Sportfreunde gegen die HSG Rodgau Nieder-Roden sehr gut. Erst am Ende machte sich jedoch die Trainingseinheit vor dem Spiel und die hohen Temperaturen bemerkbar, sodass sich das Budenheimer Team nach einem 15:17 Halbzeitrückstand deutlich mit 29:35 geschlagen geben. Dennoch gab es gegen das klassenhöhere Team viele positive Ansätze. Neuzugang Patrick Hess (zuvor HSG Kastellaun/Simmern) konnte sein Tordebüt als Budenheimer Sportfreund feiern und kam auf insgesamt vier Treffer.


Nach einer weiteren Trainingseinheit am nächsten Tag machte sich das Team um Trainer Volker Schuster auf den Weg nach Haßloch. Die hohe Trainingsintensität der vergangenen Tage hatte bei einigen Spielern jedoch Spuren hinterlassen, sodass der rheinhessische Oberligist mit dezimiertem Kader in die Partie gehen musste. Nach einer ersten Halbzeit mit vielen Fehlern und einem Rückstand von 7:13 raffte sich das Team in der zweiten Hälfte auf und zeigte eine beachtliche Leistungssteigerung. Schlussendlich mussten sich die Gäste nur knapp mit 25:27 gegen den pfälzer Drittligisten geschlagen geben.

11 Paraden – 11 Treffer

Anfang bis Mitte der darauffolgenden Trainingswoche legte Coach Schuster den Fokus zunächst auf Regeneration und taktisches Training, ehe er gegen Ende der Woche die Trainingsintensität wieder erhöhte. Am 15. August war in Anschluss an eine weitere Trainingseinheit der Bayernligist TSV Lohr zu Gast. Nach einem guten Start führten die Sportfreunde zur Halbzeit 18:11. Auch in Abschnitt zwei ließen die Sportfreunde nicht locker und bauten den Vorsprung bis zum 32:21-Endstand aus. Insbesondere Karim Ketelaer im Tor konnte sich hier mit elf Paraden auszeichnen. In der Offensive ragte Kevin Knieps mit ebenso vielen Treffern heraus.

Torschützen gegen HSG Rodgau Nieder-Roden
Lutze 8, Rigterink 4, Hess 4, Nagel 3, Jamin 3, Weil 2, Sturm 2, Baum 2, Kühn 1

Torschützen gegen HSG Haßloch
Jamin 6, Hess 5, Weil 4, Baum 4, Sturm 2, Klimavicius 2, Kühn 1, Henke 1

Torschützen gegen TSV Lohr
Knieps 11, Sturm, 6, Jamin 3, Hess 3, Henke 3, Engelmann 2, Teßnow 1, Nagel 1, Kühn 1

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Wormser Drachen siegen im Test-Derby

MiB/ Red. 30.08.20

DIe Wormser Drachen hatten am heutigen Sonntag den Rheinhessligist TG Osthofen zum Derby-Test zu Gast. In der heimischen Drachenhöhle konnten die klassentieferen Osthofener Lage mit- und die Partei offen halten. Zur Pause stand es in einem intensiven, aber stets fairen Lokalderby 13:13. Bis zur 42. bereitete die TGO der munter rotierenden HSG einige Probleme. Dann wendete sich der Spielverlauf zu Gunsten des Oberligisten, der schlußendlich mit 28:23 als Sieger von der Platte ging.

Die Drachen spielten in folgender Besetzung:

S.Gabrys, Taday (beide Tor), Eckel, Freitag, Hafer, Happersberger, Hochgesand, Kimpel, Knobel, Muhovec, Schönmehl, Schwarz, Seyfried, Steinführer, Werthmann.

Online-Galerie zum Spiel

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TuS Daun in guter Frühform

MiB/ Red. 30.08.20

Am Freitagabend stand für den Oberligaaufsteiger aus der Eifel in der heimischen Wehrbüschhalle das nächste Testspiel auf dem Vorbereitungsplan. Zu Gast war der Rheinlandligist TV Bad Ems. Beide Mannschaften nutzten die Partie um verschiedene Spielsysteme und Formationen duchzuprobieren. Am Ende siegte der TV Daun deutlich mit 34:20 und zeigt sich in ener beachtlichen Frühform.

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Modus der Oberliga-Saison 20/21

MiB/Red. 27.08.2020

Wir möchten noch einmal auf den geplanten Saisonverlauf der Oberliga eingehen und die wichtigsten Eckpunkte erläutern.

Nach Beschluss des Präsidiums, bestehend aus den Präsidenten der vier beteiligten Landesverbände, werden für die Saison 2020/21 aufgrund der Corona-Einschränkungen folgende Modusänderungen des Spielbetriebes vorgenommen.

Da diese Saison 17 Vereine die Spielberechtigung für die Oberliga RPS besitzen, wird das Teilnehmerfeld in zwei Staffeln aufgeteilt. So wird es eine Staffel mit den Vereinen aus den Verbänden Rheinhessen und Rheinland mit einer Stärke von 9 Mannschaften, sowie eine Staffel bestehend aus Saar und Pfalz mit einer Stärke von 8 geben.

Nach Abschluss der regulären Saison, welche am 02./03.Oktober 2020 startet, wird es eine Aufstiegsrunde der beiden Tabellenersten um den Aufstieg in die 3.Bundesliga geben. Als Abstiegsregelung wurde folgender Modus festgelegt. Die beiden Tabellenletzten jeder Staffel steigen direkt ab. Sollten vier Mannschaften absteigen müssen, gilt dies auch für die beiden Vorletzten. Sollte es durch einen vermehrten Abstieg aus der 3. Liga zu weiteren Absteigern kommen, so setzt sich das Procedere fort.

 

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Dittligist Dansenberg testet gegen zwei Oberligisten

MiB/ Red. 26.08.20

Drittligist TuS KL Dansenberg hatte am vergangenen Wochenende gleich zwei Vereine der RPS-Liga als Sparringspartner zu Gast. Zunächst teste der TuS gegen die Illtaler Zebras und siegte 32:18. Im zweiten Testspiel im Kaiserslauterer Stadtteil unterlag die SG Saulheim dem Drittligisten knapp mit 20:22.


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Wormser Drachen mit weiteren Terminen

MiB/ Red. 24.08.20

Für die weitere Saisonvorberitung bis zum geplanten Rundenstart am 03.Oktober haben die Wormser Drachen weitere Testspiele abgeschlossen, die Rückschlüsse auf die Leistungsfähigkeit des neu zusammengestellten Kaders geben sollen. So kommt es am Sonntag (30.08., 17 Uhr) zum "Derby" bei der benachbarten TG Osthofen, ehe am 05.09. (17 Uhr) die 2.Mannschaft der SG Oftersheim/ Schwetzingen in der Drachenhöhle gastiert. Zum Abschluss gibt es noch zwei Oberliga RPS-Vergleiche mit dem TuS Dansenberg II (12.09., 17 Uhr Doerr-Halle) und der VTV Mundenheim am 26.09. (18 Uhr in Mundenheim).

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TV Offenbach mit ersten Testspielen

MiB/ Red. 24.08.20

Die Handballer von der Queich haben nun die ersten Testspieltermine bekanntgegeben. So kommt es am Sonntag den 30.08. in der heimischen Halle um 14 Uhr zum Kräftemessen mit der HSG Rhein-Nahe Bingen. Am 19.09.um 16 Uhr gastiert der TVO beim Dittligisten TV Hochdorf, ehe am 25.09. (20 Uhr) ein letzter Test beim TV Neuenbürg angesetzt ist.

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VTZ Saarpfalz kehrt aufs Parkett zurück

VTZ-Homepage. 24.08.20

Nach Monaten des Wartens, stand am Dienstag das erste Handballspiel auf dem Programm. Das Testspiel zwischen der HG Saarlouis (3. Liga) und der VTZ Saarpfalz (Oberliga) endete 33:24. Der Favorit, der mit Tom Paetow, Wladislaw Kurotschkin und Loic Laurent gleich drei ehemalige Zweibrücker in seinem Kader hat, setzte sich wie zu erwarten war durch. Dennoch war VTZ-Coach Philip Wiese nach der Partie nicht unzufrieden. „Am Ende war es vielleicht ein bisschen hoch ausgefallen“, sagte Wiese, der mit der Leistung seiner Jungs zum diesem Vorbereitungszeitpunkt zufrieden war. Erfreulich aus Zweibrücker Sicht war vor allem, dass sie das erste Mal komplett waren und deswegen auch es sich erlauben konnten Tomas Kraucevicius und Erik Zilincik, die noch etwas Rückstand haben, zu schonen. „Was wirklich gut war, war die Einstellung der Jungs. Obwohl die Beine etwas schwerer waren, sind sie 60 Minuten Tempo gegangen“, lobte Wiese den Auftritt seiner Mannschaft. Wie nicht anders zu erwarten war, konnte man einige positive Ansätze in Angriff und Abwehr sehen, aber ebenso sehr auch einige Bereiche, die es jetzt gilt bis zum Rundenbeginn am 03. Oktober zu verbessern.

Für diese Woche stand nur noch Training auf dem Programm. Am Samstag wird ein Teamtag eingelegt, für den sich die beiden Trainer etwas überlegt haben. Nächste Woche Samstag steht dann das nächste Vorbereitungsspiel auf dem Programm, wenn die Handballer der VTZ beim TSV Iggelheim gastieren.   

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TV Homburg veröffentlicht Termine weiterer Vorbereitungsspiele

MiB/ Red. 24.08.20

Der TV Homburg hat seinen weiteren Vorbereitungsplan veröffentlicht. Dieser ist gespickt mit einer Vielzahl von Testspielen. Über eventuelle Terminverlegungen und Zutrittsbeschränkungen wird auf der Vereinshomepage informiert. Hier die geplanten Termine:

28.08./20 Uhr  HSG Kaiserslautern - TVH, 30.08./ 18 Uhr TVH - SGH St.Ingbert, 05.09./ 18 Uhr TVH - TV Merchweiler (im SpZ. Erbach), 06.09./ 16 Uhr TVH - HSG Hunsrück (im SpZ. Erbach), 11.09./ 20 Uhr TVH - TuS Daun, 12.09./ 18 Uhr SG Saulheim - TVH, 13.09./ 16 Uhr TVH - TG Osthofen, 19.09./ 18 Uhr TV Nieder-Olm - TVH, 27.09./ 16 Uhr HSG Rhein-Nahe Bingen - TV Homburg

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HSG Kastellaun/ Simmern absolviert Kurztrainingslager

MiB/ Red. 24.08.20

Die Oberligamannschaft der HSG Kastellaun/ Simmer absolvierte am vergangenen Wochenende ein schweißtreibendes Kurztrainingslager. Neben kräftezehrenden Einheiten stand auch ein ausgedehnter Test mit 3 mal 25 Minuten Spielzeit gegen den Rheinlandligisten TV Moselweiß auf dem Programm welcher mit 36:30 gewonnen wurde Am Sonntag sorgte man dann mit "Bumper-Ball" für eine kleine Abwechslung.

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HV Vallendar mit weiteren Testspielsieg

MiB/ Red. 24.08.20

Die Vallendarer Löwen konnten einen weiteren Testspielsieg einfahren. Gegen den TV 1861 Bad Ems gab es nach starker Abwehrleistung einen einfachen 27:20-Sieg.

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TV Mülheim feiert ersten Testspielsieg in neuer Halle

MiB/ Red. 24.08.20

Der TV Mülheim feierte am vergangenen Wochenende zweifache Premiere. Zunächst durften die TV-Handballer nach Monaten der Zwangspause wieder ein Spiel bestreiten, zum Weitern fand dieses Spiel in der neuen Spielstätte Phiipp-Heift-Halle statt. Wie "heiß" Mülheim auf diese Rückkehr war, zeigt die rege Nachfrage nach dem erlaubten 80 Zuschauer-Kontingent, welches voll ausgeschöpft wurde. Im Testspiel war der SV Urmitz. Es entwickelte sich eine recht einseitige Begegnung zu Gunsten des RPS-Ligisten. Selbst ein Komplettwechsel während des Spielverlaufs sorgte bei den Mülheimern für keinen nennenswerten Leistungsabfall. Im Zweiten Durchgang wurde dann weiter munter durchgewechselt und das Ein oder Andere Spielsystem ausprobiert. Am Ende stand ein klarer 37:23-Sieg für den TVM.         

 Der TVM spielte mit folgender Besetzung: Winkel, Y. Stromberg, H. Stromberg (alle Tor), Hommen (3/1), K. Sigurdsson (1), Lebernegg (2), Dahmen (4), Vogt (4), Bauer (2), Ullmann (2), Langen (1), E. Sigurdsson (3), Backes (5), Lütkemeier (1), Schwenzer (7), Mittmann (2), Hemmerle (1).                                                                         

Bereits am kommenden Donnerstag (19 Uhr) präsentiert sich die TV-Sieben erneut in der neuen Halle, wenn die HSG Rhein-Nette zum Test kommt. Hier die Termine der weiteren bereits feststehenden Testspiele: 29.08. (12 Uhr) HSG Siebengebirge in Oberpleis, 03.09. (19 Uhr) bei der TS Bendorf, 10.09. (20 Uhr) bei TV Moselweiß, und jeweils in heimischer Halle am 18.09. (20 Uhr) gegen VTV Mundenheim sowie 26.09. (18.30 Uhr) gegen TV Opladen.

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Illtal und Saulheim Testgegner des Drittligisten Dansenberg

MiB/ Red. 24.08.20

Drittligist TuS KL Dansenberg hatte am vergangenen Wochenende gleich zwei Vereine der RPS-Liga als Sparringspartner zu Gast. Zunächst teste der TuS gegen die Illtaler Zebras und siegte 32:18. Im zweiten Testspiel im Kaiserslauterer Stadtteil unterlag die SG Saulheim dem Drittligisten knapp mit 20:22.

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Wormser Drachen siegen im Test gegen Bodenheim

 MiB/ Red. 20.08.20

 Für die Wormser Drachen stand am Donnerstag Abend in der heimischen Doerr-Halle das nächste Testspiel auf dem Vorbereitungsplan. ZU Gast war Rheinhessenligist TV Bodenheim. Die Drachen taten sich gegen einen eingespielten Gegner, der gut in der Abwehr stand zeitweise sehr schwer. Bodenheim konnte die HSG das Ein oder Andere Mal durch schnelle Gegenstöße überrumpeln. Worms versuchte in der Abwehr Lauf- und Passwege einzuspielen, was nicht immer glückte. Bodenheim hielt bis zur Schlusssirene gut dagegen und gab sich nie geschlagen. Am Ende siegten die Drachen mit 28:26. 

Bereit am Sonntag steht die nächste Bewährungsprobe bei eigenen Dreierturnier bevor.

Die Wormser Drachen spielten in folgender Besetzung:

Taday, S.Gabrys (beide Tor), Eckel, T.Freitag, Happersberger, T.Hochgesand, Konobel, Muhovec, Schwarz, Seyfried, Werthmann.

Die komplette Galerie zum Spiel: Wormser Drachen vs TV Bodenheim

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Illtaler Zebras schwitzen in Oberliga-Vorbereitung 

 MiB/ Red. 19.08.20

 Nachdem das vorgelegte Hygienekonzept der Zebras genehmigt wurde, konnte auch die Oberligamannschaft der HF Illtal nach Wochen des Individualtrainings in die Vorbereitung starten.

Die Spieler habe die von Trainer Simowski erteilten Hausaufgaben erledigt und dürften eine gehörige Zahl auf dem Kilometerzähler haben. Die Rückgewöhnung an das Spielgerät stand nun in der Prioritätenliste ganz oben. Neben der harten Arbeit in den Trainingseinheiten sind auch einige Veranstaltungen geplant, bei denen die Fans ihre Mannschaft in Augenschein nehmen können. Der erweiterte Kader steht gut im Saft. Nebenbei müssen die beiden Langzeitverletzten Kiefer und Dörr behutsam wieder auf ihr gewohntes Leistungsniveau herangeführt sowie die Neuzugänge Saunus und Merziger (beide HSG Völklingen) sowie Zeyer integriert werden. Auch die Nachwuchstalente Sperker und Laier sollen den Anschluss ans Oberligateam schaffen. Dennoch wird bei den Zebras behutsam gearbeitet und im Umfeld des Teams herrscht Kontinuität. 

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Vallendarer Löwen siegen im Test  

MiB/ Red. 19.08.20

 Die Vallendarer Löwen haben ihr erstes Testspiel gegen den TuS Weibern mit 29:14 gewonnen. Vorallem die engagierte und konzentrierte Leistung des Teams konnte überzeugen. 

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Saisonvorbereitung der VTV Mundenheim

MiB/ Red. 19.08.20

Die Mundenheimer Hornissen haben seit dem 02.August die Vorbereitung wieder aufgenommen. Gegen den Pfalzligisten SG Ottersheim/ Bellheim/ Zeiskam/ Kuhardt wurde auch bereits ein Testspiel absolviert. Leider fiel der traditionelle Osada-Cup in Viernheim in diesem Jahr aus. In den kommenden Wochen stehen weitere Testspiel auf dem Programm. Ebenso ist eine Teambuilding-Maßnahme auf dem Rhein in Speyer geplant. Nach einer kleinen Pause geht es dann ab Mitte September in die abschließende Phase der Vorbereitung verbunden mit einem Trainingslager im Rheinland wo man auf dem HV Vallendar trifft und an einem Dreier-Turnier teilnimmt.. Das letzte Testspiel als Härtetest ist für den 26.09. gegen die HSG Worms angesetzt. Inwieweit Zuschauer, und wie viele, zu den einzelnen Testspielen zugelassen sind, wird vorher durch die VTV kommuniziert.  Hier die Termine im Einzelnen:

21.08. TV Knielingen – VTV (20 Uhr)
22.08. VTV - HSG Dudenhofen/Schifferstadt (Uhrzeit noch offen)
28.08. TSV Birkenau – VTV (20 Uhr)
29.08. VTV – TV Friedrichsfeld (18 Uhr)
12.09. VTV – TSG Hassloch (16 Uhr)
18.-20.09. Trainingslager in Vallendar
26.09. VTV – HSG Worms

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SG Saulheim startet in Zweite Phase

MiB/ Red. 19.08.20

Die SG Saulheim ist vor einigen Tagen in die zweite Phase der Vorbereitung eingetreten. Die erste Phase war vor allem durch Ballgewöhnung und Reaktivierung des Bewegungsgedächtnisses geprägt. In der nunmehr beginnenden zweiten Phase wird das Tempo kontinuierlich angezogen. Nach einer Laufeinheit und anschließendem Cooper-Test durfte in der Halle weitergeschwitzt werden. Für die kommenden Wochen wird die Trainingsintensität auf fünf bis sechs Einheiten pro Woche gesteigert. 

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Erste Möglichkeit für Freunde des TV 05 Mülheim Mannschaft und Halle zu sehen!

Homepage TV Mülheim . – 19.08.2020

Endlich, nach fünf monatiger Pause kann man den TV 05 Mülheim wieder Handball spielen sehen. Am kommenden Donnerstag um 19:00 Uhr steht ein erstes Testspiel gegen unseren Partnerverein SV Urmitz auf dem Programm. Bei diesem Spiel sind auch eine begrenzte Zahl an Zuschauern erlaubt, die sich aber bitte strikt an die Hygienevorschriften bezüglich der Corona Pandemie halten müssen. Alle Voraussetzungen dafür haben die Verantwortlichen des TV 05 in den letzten Wochen in der neuen Spielstätte der Mülheimer vorbereitet.

Wobei wir bei einem wichtigen Thema wären. Die Philipp Heift Halle hat sich in den vergangenen Monaten stark verändert und hat jetzt die wahre Atmosphäre einer Sporthalle. Bei aller Kritik muss nochmals erwähnt werden, dass nur durch den Hallenwechsel eine sichere Planung für die neue Saison möglich war.

Zweites wichtiges Thema ist natürlich die neue Mannschaft. Trainer Hilmar Bjarnason war in den ersten Wochen der Vorbereitung positiv angetan. „Sowohl Trainingsbeteiligung, als auch die Intensität hat mir sehr gut gefallen“ so der Isländer „auch die Fitness der Jungs hat mir gezeigt, dass sie in der langen Pause nicht nur auf der faulen Haut gelegen haben.“ Neuling Hendrik Bauer ist sehr gut in der Mannschaft angekommen und zwischenzeitlich hat auch Kristófer Dagur Sigurdsson, der Bruder von Elli die ersten Trainingseinheiten mit der Mannschaft absolviert. Obwohl er auf Island fünf Monate keinen Ball in den Händen hatte, überzeugte er mit einer sehr guten Wurftechnik, ebenso mit einer überragenden Fitness.  Natürlich freuen wir uns auch auf interessierte Fans aus Urmitz, die sicherlich auch gespannt auf ihr neues Team sind. Der Eintritt zu diesem Testspiel ist frei.

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WIRD SAISONSTART VERSCHOBEN ???

MiB/Red. – 17.08.2020

Aus bisher unbestätigten Quellen war zu hören, dass es eventuell zu einer Verschiebung des geplanten Saisonstarts kommen soll. Eine offizielle Meldung oder Bestätigung des Verbandes liegt allerdings hiezu noch nicht vor. Man darf also gespannt sein, was auf der in Kürze stattfindenden Oberliga-Tagung in Hassloch verkündet wird. Geplant war/ ist der Saisonstart für das Wochenende ab 02.Oktober. Erneut lässt der Verband die Vereine im Regen stehen, die ohnehin schon vor großen logistischen und planerischen Herausforderungen stehen. 

UPDATE IN EIGENER SACHE: Allein das bloße, unbestätigte Gerücht und unser Kurzbericht hat bereit nach kürzester Zeit teils heftige Reaktionen befördert. Speziell auf der Facebook-Seite der OLRPS gab es einige Kommentare zu diesem Thema. Fakt ist, dass es, wie bereits erwähnt, keine offizielle Bestätigung oder Mitteilung des Handball-Verbandes gibt! Wir sehen es als unsere journalistische Informationspflicht an, auch über vielleicht "ungelegte Eier" in der gebotenen Weise zu berichten. Dies werden wir auch in Zukunft so weiter halten. Wie bereits mehrfach erwähnt, sind wir über jegliche Informationen dankbar. Gerne veröffentlichen wir auch offizielle Communiques von Seiten des Verbandes.

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Wormser Drachen unterliegen Drittligist Hassloch

MiB/Red. – 16.08.2020

Zu einem aussagekräftigen Testspiel traten die Wormser Drachen am Sonntag bei Drittligist TSG Hassloch an. Die Hasslocher, in deren Reihen mit den Herbert-Brüdern zwei ehemlige Wormser aufliefen, machten von Beginn an den Klassenunterschied deutlich. Dennoch konnten die Drachen eine ansprechende Leistung zeigen, auf der man aufbauen und gute Schlüsse ziehen kann. Trainer Marco Tremmel dürfte nun einige Ansatzpunkte zur Feinjustierung gefunden haben. Zwar stand Worms in der Deckung ganz gut, doch gegen die wuchtigen Angriffe der Haslocher blieb meist nur das Nachsehen. Auch offensiv konnte die HSG einige ansprechende Angriffszüge aufs Parkett bringen. Einzig die Auswertung ließ etwas zu wünschen übrig. Zu oft wurden die Angriffe überhastet abgeschlossen. Als "Urlaubsvertretung" feierte Routinier Markus Metzdorf ein Comeback in der Ersten Welle.Trotz der hohen Temperaturen in der TSG-Halle boten beide Mannschaften ein unterhaltsames Spiel.

Am kommenden Donnerstag bestreitet die HSG Worms in der heimischen Nikolaus-Doerr-Halle gegen den TV Bodenheim ein weiteres Testspiel. Anwurf der Partie ist um 20 Uhr.

Die Wormser Drachen spielten in folgender Besetzung:

Taday, Gabrys (beide Tor), Eckel, Freitag, Happersberger, Hochgesand, Knobel, Metzdorf, Muhovec, Seyfried, Schwarz, Steinführer, Werthmann.



Die komplette Galerie zu Spiel  TSG Hassloch vs Wormser Drachen

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TuS Daun testet gegen Ligakonkurrent Homburg

MiB/Red. – 15.08.2020

Zu einem Vorbereitungsspiel in der Dauner-Wehrbüschhalle trafen sich die Mannschaften des TuS 05 Daun (Staffel 1) und dem TV 1878 Homburg (Staffel 2). Beide Teams starten in die kommende RPS-Oberliga-Saison mit unterschiedlichen Erwartungen. Daun möchte sich vom Tabellenkeller fernhalten. Die Handballer aus dem Saarland möchten hingegen in der oberen Hälfte der Liga mitspielen. Nach dem Spiel gilt es nun für jede Mannschaft ihre Schlüsse daraus zu ziehen, um mit den Vorbereitungen fortzufahren. Das Spiel endete 26 : 21 für den TuS Daun. 

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Wormser Drachen testen bei Drittligisten

MiB/Red. – 14.08.2020

Die HSG Worms bestreitet am Wochenende das nächste Testspiel. Nach dem Doppelspielwochenende gegen die beiden Badenligisten Amicitia Verinheim und TV Friedrichsfeld steht nun der "Härtetest" beim Drittligisten TSG Hassloch an. Anwurf im TSG-Sportzentrum Hassloch ist am kommenden Sonntag um 17 Uhr. Inwieweit Zuschauer zugelassen sind, konnte bislang nicht in Erfahrung gebracht werden.

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HV Vallendar startet in zweite Vorbereitungsphase

MiB/Red. – 12.08.2020

Seit Anfang August sind die Handballer des HV Vallendar in die zweite Phase der intensiven Saisonvorbereitung gestartet.

Bestand die erste Phase noch ausschließlich aus Lauf- und Fitnesseinheiten, dürfen sich die Spieler nun auch Training mit Ball und Spielformen freuen. Zuerst kommt es erst einmal darauf an, sich wieder mit dem, nach Monaten der Abstinenz, etwas fremd gewordenen Spielgerät vertraut zu machen. So sollen auch das Ein oder Andere Trainings- und Testspiel Aufschluss über den aktuellen Leistungsstand des Teams geben. HV-Coach Waldgenbach kann aber der momentanen Situation aber auch etwas Positives abgewinnen. So habe man nun mehr Zeit für eine intensive Vorbereitung.

 Insgesamt wurde der HV-Kader zur Vorsaison personell verkleinert, Hertz und Strüder verließen den Klub. Für die Vorgabe eines Saisonzieles ist es noch zu früh, dennoch möchte man wieder die beste Mannschaft aus dem Rheinland in der Oberliga stellen. Hierfür wird in Vallendar hart gearbeitet. 

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Wormser Drachen testen bei Drittligisten

MiB/Red. – 14.08.2020

Die HSG Worms bestreitet am Wochenende das nächste Testspiel. Nach dem Doppelspielwochenende gegen die beiden Badenligisten Amicitia Verinheim und TV Friedrichsfeld steht nun der "Härtetest" beim Drittligisten TSG Hassloch an. Anwurf im TSG-Sportzentrum Hassloch ist am kommenden Sonntag um 17 Uhr. Inwieweit Zuschauer zugelassen sind, konnte bislang nicht in Erfahrung gebracht werden.

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HV Vallendar startet in zweite Vorbereitungsphase

MiB/Red. – 12.08.2020

Seit Anfang August sind die Handballer des HV Vallendar in die zweite Phase der intensiven Saisonvorbereitung gestartet.

Bestand die erste Phase noch ausschließlich aus Lauf- und Fitnesseinheiten, dürfen sich die Spieler nun auch Training mit Ball und Spielformen freuen. Zuerst kommt es erst einmal darauf an, sich wieder mit dem, nach Monaten der Abstinenz, etwas fremd gewordenen Spielgerät vertraut zu machen. So sollen auch das Ein oder Andere Trainings- und Testspiel Aufschluss über den aktuellen Leistungsstand des Teams geben. HV-Coach Waldgenbach kann aber der momentanen Situation aber auch etwas Positives abgewinnen. So habe man nun mehr Zeit für eine intensive Vorbereitung.

Insgesamt wurde der HV-Kader zur Vorsaison personell verkleinert, Hertz und Strüder verließen den Klub. Für die Vorgabe eines Saisonzieles ist es noch zu früh, dennoch möchte man wieder die beste Mannschaft aus dem Rheinland in der Oberliga stellen. Hierfür wird in Vallendar hart gearbeitet. 

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TV Nieder-Olm vor dem Saisonstart

 MiB/Red. – 12.08.2020

Ein Jahr früher als geplant haben die Handballer des TV Nieder-Olm den Sprung in die Oberliga geschafft. Nach einer überragenden Saison kehrt der TV in die RPS-Liga zurück. Primäres Ziel für die kommende Saison ist ganz klar der Klassenerhalt und der Einbau der nachrückenden Nachwuchsspielern. Mittelfristig möchte man sich in der Oberliga etablieren.

Im Hinblick auf die Saison 20/21 hat sich der Kader der Rheinhessen verändert und wurde den neuen Anforderungen angepasst. So rücken Bach, Deyer, Hanses und Schmiedel in die 2.Mannschaft, Wrede verließ die  Nieder-Olmer aus beruflichen Gründen. Neu gekommen sind Fabian Medler vom TV Hochdorf und Anton Domaschenko (TuS Kirn). Aus der „2.Welle“ ist Florian Krekel aufgerückt. Elias Brandt, Niclas Josten und Luca Hilsdorf aus der eigenen A-Jugend sollen erste Erfahrungen im Aktiven-Bereich sammeln.

 

Der TV-Nieder-Olm geht optimistisch in das „Abenteuer“ Oberliga. Die Vorbereitung geht wie bei allen anderen Klubs der Liga unter den aktuell herrschenden Corona-Vorgaben über die Bühne. 

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Wormser Drachen siegen auch im zweiten Testspiel

Worms, 09.08.2020

Die Wormser Drachen haben auch das zweite Testspiel des Wochenendes siegreich beendet. In der Nikolaus-Doerr-Halle war der Badenligist TV Friedrichsfeld zu Gast. Nach der Hitzeschlacht in Viernheim am Vortag hatte HSG einige kleinere Probleme gegen einen eingespielten Gegner. Am Ende siegten die Drachen mit 24:22. 

"In der Abwehr und im Tor sind wir schon ganz gut drauf. Das ist insofern erfreulich als dass sich der Angriff leichter trainieren lässt. Wir haben eine junge Mannschaft, für die jede Trainingseinheit wichtig ist. Darum werden wir die Spannung weiter hochhalten und wir wollen uns am Sonntag beim Test gegen den Drittligisten Haßloch gut präsentieren." resümierte HSG-Trainer Marco Tremmel die ersten beiden Testspiele.

MiB/ Red


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HSG Worms bestreitet zweites Testspiel

Worms, 09.08.2020

Die Wormser Drachen stehen mitten in der ersten Phase der Saisonvorbereitung. Nach schweißtreibenden Trainingseinheiten bestreitet die HSG am Sonntag, den 09.August in der heimischen Nikolaus-Doerr-Halle gegen den badischen TV Friedrichsfeld um 14 Uhr das nächste Testspiel. Unter Einhaltung des aktuell geltenden Hygienekonzeptes ist eine begrenzte Zahl an Zuschauern erlaubt. Im Rahmen dieses Spieles können am HSG-Fanstand auch wieder die neuen Schutzmasken im HSG-Design erworben werden.

Am gestrigen Samstag bestritten die Drachen bereits einen erfolgreichen Test beim TSV Amicitia Viernheim. Bei "gefühlten" 50 Grad im Glutofen der Viernheimer Waldsporthalle  siegten die Wormser mit 29:28.

MiB/ Red

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HSG Völklingen startet in Vorbereitung

 Für die kommende Saison haben die Hüttenstädter mit Marko Mrsic, Malte Fidelak und Dragan Rasputic drei Rückraumspieler verpflichtet. Alexander Saunus, Marius Merziger, Thomas Jung und Hendrik Balthasar verlassen die HSG. Alle Neuzugänge wollen langfristig mit der HSG Völklingen zusammenarbeiten

Es sind junge Spieler, die uns bei den Gesprächen überzeugt haben, dass sie mit 100 Prozent Engagement Leistungshandball spielen wollen und richtig Bock haben die von uns geforderten Aufgaben zu übernehmen. Zudem kennen wir die Spieler seit langem und sind uns sicher, dass sie sowohl sportlich als auch charakterlich zum Verein, zum Kader und zur Handball-Philosophie von Neu-Coach Hewener passen (Stefan Hoff). Außerdem wird der RPS Ligist ab der neuen Saison Robert Freidich und Noah Kohl fest in die erste Mannschaft integrieren. Der 17-jährige Noah Kohl spielt derzeit bereits mit einen Zweitspielrecht in der Jugend RPS Liga bei Liga-Konkurrent Illtal und Robert Freidich wird nach seiner Kreuzbandverletzung kommende Saison voll einsetzbar sein. Zurzeit zählen 13 Spieler zum Völklinger Erstmannschaftskader. Ein Kreisläufer und ein Linkshänder sollen im besten Fall noch dazu kommen. Eine schwere, aber interessante Aufgabe für unseren Verein und die Mannschaft. Wir werden die Aufgabe mit Mut und viel Arbeit angehen. So wird unser junges Team alles in die Waagschale werfen, was in der letzten Saison der Garant für den Verbleib in der RPS-Liga war. Neben einem großen Kämpferherz wird das schnelle und temporeiche Spiel benötigt, um auch nächstes Jahr standzuhalten.

Quelle: Homepage HSG

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Der Kader des TV 05 Mülheim ist für die neue Saison komplett!

Nach dem Umzug in die Philipp-Heift-Halle und der neuen Partnerschaft mit der Krombacher Brauerei steht mit dem neuen Kader ein weiteres und nicht ganz unwichtiges Detail für die im Oktober beginnende Oberligasaison.                                                                                                                                                                                                                                            Aus dem letztjährigen Kader haben sich schon während der Saison Tobias Brünninghaus und Ahmed Kadhem verabschiedet. Beide werden in der kommenden Saison ebenso wie Linkshänder Lars Rieder für unseren Partnerverein SV Urmitz in der Rheinlandliga auflaufen. Lucas Freimuth muss seine Handballkariere nach seinen schweren Verletzungen leider beenden und Routinier Tobias Zelter wird sich mehr um seine berufliche Zukunft und die Familie kümmern. Tobi hat aber zugesagt in eventuellen Personalnöten im Tor zu helfen. Jeder der den Moselweißer Keeper auch nur ein wenig kennt weiß, dass er im Falle eines Falles absolut fit im Kasten des TV 05 stehen wird.Wie sieht also der Kader für die kommende Saison aus? Im Tor werden Alexander Winkel und Yannik Stromberg stehen, perspektivisch soll Hendrik Stomberg das Duo unterstützen. Mit Julian Vogt (Rückraum), Philipp Schwenzer und Andreas Dahmen am Kreis und dem Dienstältesten TVler Martin Langen auf Rechtsaußen, bzw. Rückraum rechts kann das Trainerduo Hilmar Bjarnason und Christoph Räder zusammen mit Torwarttrainer Uli Adams auf Spieler mit langjähriger Oberligaerfahrung zurückgreifen. Alexander Backes (Linksaußen) und Jan Hommen (Rückraum) haben sich in der letzten Saison zu absoluten Stützen im Team entwickelt und der auch im Rückraum ansässige Peter Mittmann kann sein Augenmerk jetzt voll auf die 1. Mannschaft konzentrieren, da er der A-Jugend entwachsen ist. Die Rekonvaleszenten Marco Lebernegg (Rechtsaußen), David Lütkemeier (Linksaußen) und Elli Siguródsson (Rückraum) haben in der ersten Trainingsphase einen sehr guten und vor allem fitten Eindruck hinterlassen. Neu zum Team hinzugestoßen ist mit Hendrik Bauer ein weiterer Linkshänder für die rechte Seite. Hendrik war einer der tragenden Akteure in der A-Jugend des JH Mülheim/Urmitz und seine ersten Erfahrungen im Seniorenbereich und stellt sich jetzt der Herausforderung Oberliga. Der letzte Zugang ist Kristófer Dagur Sigurdsson. Der 22 Jahre alte Isländer ist der Bruder von Elli. Er spielte zuletzt in der 1. Isländischen Liga für HK Kópavogur hauptsächlich auf Linksaußen, kann aber auch auf jeder Rückraumposition eingesetzt werden. Er durchlief alle Jugendauswahlen seines Heimatlandes und möchte jetzt sein Können zusammen mit seinem Bruder beim TV 05 Mülheim zeigen. Als letztes werden die beiden A-Jugendlichen Jacob Ullmann und Tim Hemmerle mit einem Zweitspielrecht ausgestattet und in ihrem letzten Jahr in der Jugend schon langsam an die 1.Mannschaft herangeführt. Sollten die Mülheimer mit weniger Verletzungspech durch die Saison kommen, ist das klare Ziel wieder die Nummer eins im Rheinland zu werden und im oberen Tabellendrittel mitzuspielen.   

Quelle: Homepage TVM

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Die Vallendarer Löwen sind in die Vorbereitung auf die kommende Oberliga-Saison gestartet!

 Am vergangenen Dienstag sind die Handballer des HV Vallendar in die Vorbereitung auf die neue Saison gestartet. Auf dem Plan stehen zunächst viele Laufeinheiten, aber auch Training in der Halle und selbstverständlich Abstand.

Es wird keine leichte Saison für die Vallendarer Löwen, denn weiterhin ist die Planung für die neue Saison in der RPS-Oberliga überaus schwierig. In Stein gemeißelt ist aktuell nur, dass die bisherige Oberliga für ein Jahr in zwei Gruppen geteilt wird. Der HVV tritt in einer Neunergruppe an, welche sich aus den Teams der Landesverbände Rheinland und Rheinhessen bilden wird. Im Klartext bedeutet das weniger Spiele, gleichzeitig aber eine höhere Ballung an Derbys.

Datiert ist der Saisonstart vorläufig auf das erste Wochenende im Oktober, doch auf Grund der dynamischen Situation rund um die Corona-Pandemie, kann sich das auch wieder verschieben. Was mit Zuschauern und Fans sein wird? Das steht noch nicht fest. Einen Vorteil hat man jedoch, der Saisonstart könnte bei Bedarf problemlos nach hinten verschoben werden. Kapitän Oliver Lohner: „Normalerweise haben wir 15 Spiele in einer Saisonhälfte, das ist nun verteilt auf die gesamte Dauer. Es wäre toll, wenn wieder Zuschauer unter gewissen Voraussetzungen in die Hallen dürften, dafür würden wir auch einen späteren Saisonstart in Kauf nehmen.“

Gleichzeitig bedeutet ein noch ungewissen Saisonstart auch eine große planerische Aufgabe für die Verantwortlichen um Trainer Veit Waldgenbach und den gesamten Vorstand. Zum einen wäre da die Personaldecke, denn auf die Abgänge von Lukas Hertz und Jonas Strüder erfolgten noch keine Neuverpflichtungen. Veit Waldgenbach ist da aber optimistisch: „Zum einen hatten wir vergangene Saison sowieso einen so großen Kader, dass Spieler auf die Tribüne mussten. Aber mit der geplanten Rückkehr von Moritz Gutfrucht haben wir eine Option mehr. Die Belastung wird vermutlich auch nicht ganz so hoch, da die Dichte der Spiele nicht so eng sein wird.“ Gleichzeitig wäre es aber auch ein hohes Risiko für den gesamten Verein, zum jetzigen Zeitpunkt in neues Personal zu investieren.

Zum anderen ist aber auch das Training in der Vorbereitung, welche vergangenen Dienstag begonnen hat, eine echte Mammut-Aufgabe. Veit Waldgenbach: „Die Spieler hatten über die gesamte Zeit Aufgaben, irgendwann mussten wir aber einfach gemeinsam loslegen. Wir planen mit einem Start im Oktober, daher müssen wir nun loslegen.“ Das Wichtigste dabei ist, die aktuellen Regeln und Verordnungen einzuhalten. Derzeit wird viel an der frischen Luft gearbeitet, wo man insbesondere an der Grundlagenausdauer der Spieler feilt.

Waldgenbach: „Das ist die Basis von allem, senkt die Zeit bis zur Ermüdung und verkürzt die Zeit der Erschöpfung.“ Aber auch Training mit Ball und in der Halle ist geplant, auch das unter strengster Einhaltung der Vorgaben, wie der 1. Vorsitzende Uli Zimmermann angibt. Zimmermann: „Wir haben Auflagen und daran werden wir uns penibel halten. Das haben wir den Spielern auch eindringlich gesagt. Ich bin mir aber sicher, dass die Jungs selbst so vernünftig sind und sich an alles halten, es geht auch um ihr geliebtes Handballspiel.“

Ab dem 06. Juli öffnet die Sporthalle auf dem Mallendarer Berg wieder. Zimmermann: „Wir trainieren in kleinen Gruppen und achten streng auf die Hygiene-Vorschriften. Wir haben nun endlich wieder die Möglichkeit in die Halle zu gehen, das wollen wir uns unter keinen Umständen verspielen. Wir haben da als Verein, der in der Öffentlichkeit steht, auch eine Vorbildfunktion zu erfüllen.“

Die Freude bei den Spielern war wie gedacht sehr groß. Kalani Schmidt: „Hauptsache wir können wieder mit dem Ball trainieren! Da fällt es einem doch besonders leicht sich an Auflagen zu halten. Wir haben nun über drei Monate nicht mehr gespielt, es wird Zeit, dass es losgeht. Ein Handballer lebt eben nicht auf dem Sportplatz.“

Doch eine weitreichendere Planung ist derzeit nicht möglich, an Testspiele ist noch nicht zu denken. Es wird darum gehen an den individuellen Fähigkeiten und der Taktik zu arbeiten. Veit Waldgenbach: „Wir müssen anders trainieren, das ist eine Umstellung und Herausforderung. Den anderen Teams in der Oberliga geht es nicht anders, da ist auch Kreativität gefragt.“ 

Die Vallendarer Löwen sind auf jeden Fall heiß auf die Vorbereitung und freuen sich bereits jetzt, wenn im Oktober hoffentlich die neue Saison losgeht. Denn dort möchte man topfit sein und eine wichtige Rolle in der zweigleisigen Oberliga spielen. 

Quelle: Homepage HVV

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TuS Daun: Zwei Neuzugänge für die Oberliga

Wir werden für die RPS-Oberliga melden und geben zwei Neuverpflichtungen bekannt:

Der neue RPS Oberligist TuS Daun meldet gleich zwei Neuzugänge. So wechselt mit Jannik Kuntz (27) ein gelernter Rückraumspieler in die Eifel, kann auf allen Rückraumpositionen gleich gut eingesetzt werden. Der 1,90 m große Rechtshänder ist derzeit Referendar für das Lehramt am Gymnasium in Daun (Deutsch, Biologie und Sport).

In der Jugend spielte Kuntz für die SG Saulheim bis zur A-Jugend, dort drei Jahre in der Jugend-Regionalliga und ein Jahr in der RPS Oberliga. Im Seniorenbereich war der Rückraumspieler für die SG Saulheim in der Rheinhessenliga und der RPS Oberliga aktiv, spielte zwischenzeitlich zwei Jahre beim TV Bodenheim, wurde dort mit der Mannschaft Meister der Rheinhessenliga und kehrte anschließend wieder zu seinem Stammverein zurück.
 
„Die Ziele in Daun werden die Integration in das bestehende Mannschaftsgefüge sein. Ich verspreche mir einen zusätzlichen neuen spielerischen Input für die Mannschaft sowie eine Verstärkung der Abwehr. Wir wollen gemeinsam den Zuschauern möglichst viele gute und spannende Spiele bieten“, erklären Dauns Trainer Pat Brümmer und der als Trainer ausscheidende Markus Willems unisono. Für Kuntz steht die persönliche, handballerische Weiterentwicklung im Vordergrund sowie der Spaß am Spiel.

Vom Ligakonkurrenten und dem härtesten Verfolger im Titelrennen der letzten Saison, der HSG Hunsrück, wechselt Torhüter Pascal Olivier nach Daun. Der 30-jährige Hunsrücker wird den Torhüterbereich des neuen RPS Oberligisten verstärken. Der 1.89 m große Olivier spielte vor ausschließlich bei der HSG Irmenach/Kleinich/Horbruch, der SG Gösenroth/Laufersweiler und der HSG Hunsrück.

„Über Jahre ist Pascal ein herausragender Torhüter, der nach den bisher geführten Gesprächen sehr gut ins Mannschaftsgefüge passen wird. Die Spieler kennen ihn schon seit Jahren und verstehend sich sehr gut mit ihm. Er wird sicherlich auch dazu beitragen, dass wir uns im Deckungsverband weiter verbessern können“, erklären die TuS Verantwortlichen.

Quelle: Homepage: TV Daun 

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Trainingsstart bei der VTZ Saarpfalz

Es hatte etwas von Normalität. Am heutigen Abend trafen sich die Handballer der VTZ Saarpfalz erstmals wieder zum Training. Der Vorbereitungsbeginn ist für die Saarpfälzer so etwas wie ein Neustart in eine neue Zukunft. Nur noch fünf Spieler sind vom letztjährigen Oberligakader übrig. Nicht weniger als neun Neuzugänge konnten von einem Wechsel in die Rosenstadt überzeugt werden. Jetzt gilt es aus diesem Haufen eine schlagkräftige Truppe zu basteln. In Anbetracht der ganzen Umstände wäre es zu diesem Zeitpunkt sicherlich zu früh irgendwelche Zielsetzungen zu formulieren. Dementsprechend wollen die Zweibrücker im ersten Schritt der Mannschaft Zeit geben sich zu finden und mit ihnen gemeinsam eine Spielidee entwickeln.

Alle Teams der Oberliga-RPS stehen vor einer großen Herausforderung, sportlich als auch finanziell. Auch der neue Saisonmodus, der für diese Saison notgedrungen eingeführt wurde, stellt alle Mannschaft vor neue Herausforderungen. Für die kommende Runde wurde die Liga in zwei regionale Staffeln unterteilt. Auf der einen Seite spielen die Mannschaften der Verbände aus Rheinhessen und Rheinland, insgesamt neun an der Zahl. Auf der anderen Seite werden sich die acht Teams aus der Pfalz und dem Saarland messen. Nach einer Hin- und Rückrunde spielen die beiden besten Teams der beiden Staffeln den Oberliga-Meister unter sich aus. Absteigen müssen die beiden letzten der jeweiligen Staffel.

Für die Zweibrücker bedeutet dies, dass sie anstatt der sonst 30 Spiele insgesamt und 15 Heimspiele nur noch insgesamt 14 Spiele haben, sieben davon in eigener Halle. Das bedeutet natürlich, dass die VTZ, wie auch alle anderen Vereine der Oberliga-RPS, entsprechend große finanzielle Einbußen haben werden. Dadurch, dass die Staffeln entsprechend den Regionen zusammengestellt wurden, gelang es aber auch die Kosten für die Saison insgesamt zu senken. Ob und in welcher Form mit Publikum gespielt werden kann, werden die kommenden Wochen zeigen. Die verkürzte Saison bringt alle Mannschaften aber in die gleiche Position, was natürlich Vor- als auch Nachteile mit sich bringt. Durch die Zweiteilung der Liga ist für alle Teams der Weg an die Spitze als auch in den Tabellenkeller der jeweiligen Staffel gleich kurz. Ob man um den Aufstieg oder gegen den Abstieg spielen muss, kann sich in ganz wenigen Spielen entscheiden. Umso wichtiger ist für alle Teams ein guter Start in die Saison. So auch für die VTZ.

Bereits im Vorfeld des offiziellen Vorbereitungsbeginns waren die Rosenstädter nicht untätig. Mit Hilfe einer App sollten die ersten Grundlagen im Bereich der Fitness erarbeitet werden. „Wir Handballer leben natürlich von dem Miteinander und dem gemeinsamen Training. Deswegen ist diese Form des Trainings grundsätzlich nicht schlecht, kann aber auch nur als Ergänzung gesehen werden“, erklärt Coach Kai Schumann. Entgegen des sonst bekannten Schemas, werden die Zweibrücker schon sehr früh in das Hallentraining einsteigen. Philip Wiese erklärt: „Wir haben uns entschieden schon früh mit dem Hallentraining zu beginnen. Dadurch können wir direkt gezielter auf die handballspezifischen Belastungen eingehen.“ In Anbetracht dessen, dass durch den Lockdown und das Ende der Saison nun schon mehr als vier Monate vergangen sind seitdem die Spieler das letzte Mal den Ball in der Hand hatten, ist dies ein mehr als richtiger Weg. Bis zum Saisonbeginn am 03. Oktober werden die Saarpfälzer jede Woche vier Trainingseinheiten plus ein Spiel in die Vorbereitung einfließen lassen. Zwei Wochen vor Rundenstart soll in einem Trainingslager der letzten Feinschliff der Mannschaft verliehen werden. Die erste Standortbestimmung wird es dann eine Woche vor dem ersten Spieltag geben, wenn die Zweibrücker sich mit einem der Topfavoriten der Oberliga-RPS in einem Freundschaftsspiel messen werden. Zu Gast wird die SG Saulheim sein.

Eine Woche später empfangen die Zweibrücker dann den ambitionierten Aufsteiger aus Homburg, der sich namenhaft verstärkt hat und sicherlich kein normaler Aufsteiger sein wird. Das Team von Ex-VTZ-Trainer Mirko Schwarz besticht nicht nur durch eine Vielzahl guter Oberliga-Spieler, sondern kann auch drittligaerfahrene Akteure zurückgreifen, unter anderem den letztjährigen VTZ-Linksaußen Richard Wilga.

Quelle: Homepage VTZ

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TV Homburg verkündet beim Trainingsauftakt sein Saisonziel

„Wir lassen es langsam angehen“, sagt Mirko Schwarz, der Trainer der Handballer der TV Homburg. Der Aufsteiger traf sich am Dienstagabend zum Trainingsauftakt.

Neben Trainer Schwarz waren alle 17 Spieler aus dem Kader des TVH im Waldstadion anwesend. Gestartet wurde mit Konditionstraining. „Wir wollen uns Schritt für Schritt steigern“, sagt der Übungsleiter.

Er hat für seine Mannen ein langes und auch intensives Trainingskonzept ausgearbeitet. Nach drei Konditionseinheiten in der Startwoche, werde man die Einheiten auf vier und später auf bis zu sechs erhöhen. Bis zum 18. August dauert die erste Trainingsphase. Nach einer Woche Pause kommt dann ab dem 25. August der Feinschliff mit der Ballarbeit und taktischen Dingen. Zehn Testspiele sind bis zum geplanten Saisonstart in der zweigeteilten Oberliga Rheinland-Pfalz /Saar vorgesehen.

Der Aufsteiger aus der Saarlandliga hat ambitionierte Ziele. Der Abteilungsleiter für Handball Jörg Ecker kündigt an: „Platz eins bis vier in der ersten Spielphase 2020/21 wird angestrebt.“ In der zweigeteilten Oberliga ist der TVH zunächst in einer Staffel mit dem TV Offenbach, der HSG Eckbachtal, der VTV Mundenheim, der VTZ Saarpfalz, der HSG Völklingen ,der HF Illtal und dem TuS Dansenberg II. Sollte das Ziel nach 14 Spielen erreicht werden, würde der letztjährige Saarlandligist in die Aufstiegsrunde gehen. Dort spielen dann die vier besten Teams der Staffeln Pfalz/Saar und Rheinhessen/Rheinland gegeneinander. Die Ränge fünf bis acht beider Staffeln spielen in einer Abstiegsrunde gegeneinander.

Mit fünf Spielern hat sich der TV Homburg für die kommende Saison 2020/21 verstärkt. Andreas Schneider, der im rechten Rückraum spielt, kam von der HG Itzenplitz. Mohamed Durmishi kehrte von der HF Illtal zurück. Ebenfalls von der HF Illtal kam Rechaußen Marvin Mebus. Für Linksaußen hat sich der TVH mit Richard Wilga von der VTZ Saarpfalz verstärkt und vom SV?64 Zweibrücken verpflichtete der Aufsteiger Torhüter Benedikt Berz.

Schmerzlich vermisst wird indes Rückraumspieler Edvinas Vorobjovas. „Er hat nach seinem Kreuzbandriss seine Karriere beendet“, gab Abteilungsleiter Ecker bekannt. Besonders bitter: Vorobjovas ist erst 24. Ecker kündigte an, dass der TVH für die Position von Vorobjovas noch einen Spieler holen werde. „Ich bin in intensiven Gesprächen mit einem Topspieler.“ Vielleicht werde in den nächsten Tagen also schon Neuzugang Nummer sechs vorgestellt.

Bis dahin fließt in den Trainingsstunden noch viel Schweiß bei den Spielern – die in der monatelangen trainingsfreien Zeit übrigens Hausaufgaben in Form eines Trainingsplans bekamen. Ob die gemacht wurden, kontrollierte Trainer Schwarz am Dienstag. Ein zwölfminütiger Test überprüfte den Leistungsstand der einzelnen Spieler.

Das alles auf ungewohntem Terrain im Waldstadion. Hallentraining ist im Saarpfalz-Kreis noch nicht möglich. “Wir sind in Verhandlungen, dass wir bald in die Halle dürfen“, versicherte Jörg Ecker. Weil die Toiletten in der großen Sporthalle der Robert-Bosch-Schule derzeit neu gemacht werden, muss sich der Oberligist nach einer neuen Halle umschauen. Ecker: „Geplant ist das Training in der Sporthalle des Mannlich-Gymnasiums.“ Quelle: Homepage TV Homburg

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