Wormser Drachen veröffentlichen Hygienekonzept

MiB/ Red. 29.09.2020

Am kommenden Wochenende startet die Oberliga in die neue Saison. Eine Saison, mit vielen Herausforderungen. Nun hat auch die HSG Worms ihr Hygienekonzept für das erste Heimspiel am 11.10. (18 Uhr) gegen die SG Saulheim vorgestellt. Es dürfen maximal 135 Zuschauer der Partie in der Nikolaus-Doerr-Halle beiwohnen, Dauerkarteninhaber haben ein Vorrecht. Hier nun das Konzept im Detail:

  • 10 Gäste-Zuschauer bei jedem Spiel garantiert, Gäste sind nur mit Voranmeldung per Mail zusammen mit der Mannschaftsmeldung zulässig
  • alle Zuschauer sind am Einlass mit persönlichen Daten zu erfassen
  • Maskenpflicht gilt innerhalb und außerhalb der Halle, erst am Sitzplatz / Sitzplatz im Foyer darf Maske abgelegt werden
  • Sitzplätze sind nummeriert und werden jedem Zuschauer zugewiesen, das Abstandsgebot gilt abseits vom Sitzplatz innerhalb und außerhalb der Halle
  • es herrscht Einbahnstraßen-Verkehr gemäß Beschilderung
  • Toiletten: Damen/Behinderten-WC: 1 Person, Herren-WC: 2 Personen
  • maximale Zuschauerkapazität: 135
  • Presse: Foto-Aufnahmen sind lediglich auf der Torsseite erlaubt, auf der sich die Tribünen befinden. Auf der Torseite bei den Mannschaft herrscht striktes Verbot. Es gelten ansonsten die selben Regeln, wie für Zuschauer (Maske, Daten-Erfassung, Einbahnstraßen-Verkehr).
  • Pressekonferenz nach dem Spiel: findet in der Halle statt, Zuschauer müssen an ihrem Platz bleiben


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Saisonstart am Rhein-Nahe-Eck

HSGRN 27.09.2020

Es geht wieder los. Am 03.10.2020 startet die Saison in der Oberliga RPS mit einem Heimspiel der Binger gegen den TV 05 Mülheim. 
Durch die Auflagen, bedingt durch die Corona Pandemie, ist auch in der Rundsporthalle die Anzahl an Zuschauern eingeschränkt. Die Verantwortlichen haben sich aufgrund dessen nach vielen Überlegungen entschieden, dass sich Zuschauer, die die Heimspiele unserer 1.Herrenmannschaft besuchen möchten, vorher unter anmeldung.OLRPS@hsghandball-bingen.de anmelden müssen. Durch diese Vorgehensweise kann die HSG bestmöglich sicherstellen, dass zum einen die Kapazitätsgrenze nicht überschritten wird und zum anderen kein Zuschauer unnötig vor der Halle stehen bleiben muss. 

 Das Wichtigste in Kürze:

• ANMELDEPFLICHT! Vorherige Anmeldung an anmeldungOLRPS@hsgrheinnahe.de
• Anmeldepflicht gilt für ALLE – auch Dauerkarteninhaber, Mitglieder, etc.
• Pro Anmeldung max. 2 Personen, es sei denn sie leben in einem Haushalt
• Bei Anmeldung bitte Angabe von Vor- und Nachnamen
• Anmeldeschluss: jeweils Donnerstag 18.00 Uhr 
• Zusage bis jeweils Freitag, 20.00 Uhr 
• Zusage ist zwingend notwendig, Anmeldung alleine ist nicht ausreichend
• Zusage zum Spiel mitbringen und an der Kasse vorzeigen
• Einlass zu den Spielen 30 Minuten vor Spielbeginn bis Spielbeginn
• Kontaktdatenformular an der Kasse ausgefüllt abgeben (Download unter: Zuschauererfassung_RSH.pdf)

Darüber hinaus ist in der Halle das Spieltags-Hygienekonzept der HSG Rhein-Nahe Bingen zu beachten (Spieltagskonzept.pdf). Um einen möglichst schnellen Ablauf an der Kasse zu gewährleisten, wird empfohlen das Kontaktdatenformular bereits ausgefüllt mitzubringen.
Die HSG Rhein-Nahe bittet um Verständnis, dass unter den aktuellen Bedingungen keine Ausnahmen gemacht werden können und appelliert an alle Zuschauer, das Hygienekonzept sowie die Anweisungen des Ordnungspersonals zu befolgen.

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HV Vallendar freut sich auf den Saisonstart

HVV 27.09.2020

Nur noch eine Woche, dann ist es endlich wieder soweit! Die Handballer des HV Vallendar starten mit dem Auswärtsspiel bei der DJK SF Budenheim in die neue Saison der RPS-Oberliga. In der verkürzten Liga mit nur 16 Spielen hat jede einzelne Begegnung einen hohen Stellenwert, umso wichtiger ist da ein guter Auftakt. Gegen den Favoriten aus Rheinhessen kommt es direkt zu einem echten Härtetest für das Team von Veit Waldgenbach.

Über ein halbes Jahr ist es her, dass die Vallendarer Löwen zuletzt in der RPS-Oberliga gespielt haben. Damals gewann der HVV am 08.03.2020 auswärts bei der TuS 04 Dansenberg II mit 21:25 und festigte seine Position im Mittelfeld der Tabelle. In dieser Saison wird alles anders sein, die Liga wurde in zwei Staffeln geteilt, wodurch sich die Saison auf 16 Ligaspiele verkürzt. 

Aus diesem Grund darf man sich nur wenige Fehler erlauben, denn sonst steht man schneller im Keller der Tabelle als einem lieb ist. Das weiß auch Trainer Waldgenbach, der sich mit seiner Mannschaft intensiv auf die neue Serie vorbereitet hat. Waldgenbach: „Wir haben in vielen Bereich intensiv gearbeitet, zunächst an der Athletik, dann auch an Taktik und generellem Zusammenspiel.“ Dabei musste der Coach bisher mehr als einmal improvisieren, denn aufgrund der Abgänge der erfahrenen Spieler Lukas Hertz und Jonas Strüder verkleinerte sich sein Kader. 

Gehofft hatte man auf eine Rückkehr von Moritz Gutfrucht, doch dieser verletzte sich erneut schwer. Es war der bereits dritte Kreuzbandriss für den talentierten Rückraumspieler, der nun zum Zuschauen verdammt ist. Kapitän Oliver Lohner: „Das hat uns allen unfassbar leidgetan für Moritz. Er hat ohne Ende für sein Comeback gearbeitet und dann passiert es wieder. Das tat wirklich weh.“ Mit Daniel Schüller holte man ein Eigengewächs aus der 2. Mannschaft in den Oberliga-Kader, doch Schüller wird noch Zeit benötigen, um sich an die neuen Bedingungen anzupassen. 

Hinzu kamen während der Vorbereitungen kleinere Verletzungen, sodass Waldgenbach immer wieder nur eine dezimierte Mannschaft zur Verfügung hatte. Waldgenbach: „Das war und ist natürlich nicht optimal. Das Positive ist, dass die verbliebenen Spieler extrem gut mitgezogen haben. Wir mussten uns daran anpassen, variabler werden.“ Vielleicht könnte das eben eine große Stärke der Vallendarer werden, dass man für Gegner schwer auszurechnen ist. Vallendar ist in der Lage sowohl im Angriff als auch in der Abwehr verschiedene Positionen mit wechselndem Personal zu spielen. Dennoch gilt es für die Löwen gerade in dieser kurzen Saison schnell in einen Rhythmus zu kommen. 
Kapitän Oliver Lohner: „Einen Fehlstart oder eine längere Schwächephase darf man sich in der kleinen Liga nicht erlauben, sonst stehst du schnell im Keller.“ Gute Ergebnisse konnte Vallendar in der Vorbereitung zeigen, unterlag beispielsweise der VTV Mundenheim nach einer engagierten Leistung nur knapp und fegte die Rheinlandligisten TuS Weibern und HSG Römerwall vom Platz. Waldgenbach: „Da hatten wir sehr gute Phasen im Spiel, müssen aber noch konstanter werden. Gerade im Torabschluss müssen wir kaltschnäuziger werden.“ Dafür haben er und seine Mannschaft jetzt noch eine Woche, in welcher ein letzter Feinschliff erfolgen soll und man sich zudem auf den ersten Gegner der Saison vorbereite möchte.
Das ist auch dringend nötig, denn die gastgebenden Sportfreunde Budenheim zählen seit Jahren zu den Top-Teams der RPS-Oberliga, schlossen die letzte Runde auf dem 3. Tabellenplatz ab und waren lange Zeit der ärgste Verfolger von Meister und Aufsteiger SV 64 Zweibrücken. 
Die Rheinhessen mussten nur wenige Abgänge verkraften, konnten dadurch den Kader weiter verstärken. Einzig Mittelmann Lukas Nagel wird auf Grund eines Auslandssemesters wohl eine Zeit lang fehlen. Mit Martin Schieke, der zu den besten Kreisläufern der Oberliga zählt, wechselte ein erfahrener Spieler von der HSG Rhein-Nahe Bingen zu den Sportfreunden. Zudem holte Budenheim mit Patrick Hess von der HSG Kastellaun/Simmern einen Linkshänder in den Kader. Mit diesen zwei Neuzugängen und den bereits vorhandenen Spielern, möchte Trainer Volker Schuster das Projekt „Dritte Bundesliga“ weiter forcieren. 
Dabei baut er auf eine solide Deckung mit einem extrem schnellen Umschaltspiel. Für die Löwen bedeutet dies, dass man sich keine leichtfertigen Ballverluste leisten darf und konsequent im Abschluss sein muss. Insgesamt wartet Vallendar wartet ersten Spiel also direkt ein echter Kracher, dem man bestmöglich Paroli bieten will.
Die Rahmenbedingungen könnten dabei tatsächlich ein Vorteil für die Löwen sein, denn Budenheim lässt bei Heimspielen lediglich 60 Zuschauer zu, davon 5 Gästefans. Warum ein Vorteil? Kapitän Oliver Lohner: „Budenheim hatte immer viele Zuschauer und heißblütige Fans. Vielleicht können wir die ruhigere Atmosphäre zu unserem Vorteil nutzen. Ich denke insgesamt, dass in dieser Runde der Heimvorteil von vielen eventuell nicht so zum Tragen kommen könnte.“

Wie die Vergabe der Tickets für HVV-Fans erfolgen wird, steht indes noch nicht fest, es wird jedoch kurzfristig darüber informiert. Anwurf in der Waldsporthalle Budenheim ist am Samstagabend, 03.10.2020 um 20:00 Uhr.

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Drachen ziehen Hornissen den Stachel

MiB/ Red. 26.09.2020

Im letzten Testspiel vor dem Saisonstart am kommenden Wochenende trafen im Mundenheimer Schulzentrum die beiden Oberligisten VTV Mundenheim und Wormser Drachen aufeinander. Von Beginn an stand das Spiel klar im Zeichen eines echten Derbys, welches in dieser Saison leider fehlen wird. Es entwickelten sich verbissene Zweikämpfe, die mit offenem Visier geführt wurden. Erstmals stand im Wormser Kader der nachverpflichtete Sebastian Volk, der die Torwartposition vom studienbedingt abgewanderten Adrian Taday übernimmt. Im ersten Durchgang neutralisierten sich beide Teams weitegehend, wobei die Hornissen einige optische Vorteile hatten. Mit 15:14 für die VTV ging es in die Pause. Nach Wiederbeginn drehten die Drachen auf und zeigten sich in der Abwehr kompakt und im Angriff sehr variabel. Die Gastgeber hingegen wirkten nun sehr statisch und von den vielen Angriffsvariationen der Wormser leicht entnervt. Speziell im Angriff scheinen die Wormser die richtigen Schlüsse aus den letzten Testspielen gezogen zu haben, denn sie agierten eingespielter und routiniert. Vor allem  die ständigen Wechsel im System verwirrten die Mundenheimer zusehends. Im Tor zeigte Sebastian Volk eine überragende Leistung und erzielte gar einen Treffer selbst. Etliche Angriffe der Mundenheimer konnte der Schlußmann vereiteln, was nicht dazu beitrug, die Nerven von VTV-Coach Reckenthäler zu beruhigen. Am Ende konnten die Drachen mit ihrem entzündeten Feuer die Partie souverän und verdient mit 30:25 für sich entscheiden. Worms scheint für den Saisonauftakt in Kastellaun bestens vorbereitet, Die Hornissen werden im Laufe dieser Woche noch Einiges abzuarbeiten haben.

Die beiden Mannschaften:

VTV Mundenheim: Klein, Kunz (beide Tor), Pönisch, Hannes, A.Schleidweiler, Naas, Löwen, S.Schleidweiler, Treiber, Thilmann, Marcel Schneider, Max Schneider, Rebholz.

Wormser Drachen: Gabrys, Volk (beide Tor), Happersberger, Eckel, Freitag, Knobel, Muhovec, Kimpel, Schwarz, Seyfried, Werthmann, Hafer.

Galerie zum Spiel

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TV Homburg ohne Spielstätte

MiB/ Red. 21.09.2020

Nach dem Transferhammer nun der Niederschlag für den TV Homburg. Aktuell stehen die Weinroten ohne eine Heimspielhalle da. Die langjährige Heimstätte Robert-Bosch-Halle stand seit März wegen Corona und Umbaumaßnahmen nicht zur Verfügung was schon Auswirkungen auf die Vorbereitung hatte. Teilweise wurden die Testspiele im Sportzentrum im Homburg-Erbach ausgetragen. Doch nun, zwei Wochen vor Saisonstart steht der TVH ohne Halle da. Unterschiedliche Vorgaben von Stadt und Landkreis erschweren die Durchführung eines ordnungsgemäßen Spielbetriebes erheblich. Unter Anderem dürfen in einer Vorgabe nur 35 Personen gleichzeitig in einer Halle spielen bzw. trainieren. Laut der Spielordnung des DHB beträgt eine Mannschaft jeweils 18 Personen, hinzu kommen Zeitnehmer und Schiedsrichter. Somit ist diese Auflage unerfüllbar. Weiterhin dürfen die Umkleiden nicht oder nur eingeschränkt genutzt werden. Duschen ist generell untersagt.

 Nach einem Gespräch mit dem Sportamt der Stadt Homburg konnte eine Alternative mit dem Sportzentrum Erbach gefunden werden, welche auch 430 Zuschauer zugelassen hätte. Nun kam aber auch hierfür die Absage. Begründet wird dies durch Branschutzbestimmungen, die eine zusätzliche Hallenbelegung mit weiteren Terminen verbietet. Diese Entscheidung sorgt bei den Verantwortlichen nicht nur für Unverständnis sondern auch für Niedergeschlagenheit.

Der TV hat viel Geld investiert um den Handball in Homburg wieder mehr ins Rampenlicht zu bringen und um sportlichen Erfolg zu haben. Die vergangenen Wochen wurde nicht nur auf der Platte hart am Saisonstart gearbeitet. Auch im Hintergrund wurden viele Hebel in Bewegung gesetzt um Hygienekonzepte zu erarbeiten, Gespräche mit Stadt, Landkreis und Gesundheitsbehörden geführt. „Ich weiß aktuell nicht was wir machen sollen“, so der enttäuschte sportliche Leiter des TVH Jörg Ecker. Dem TV Homburg wurde so kurz vor Saisonbeginn im wahrsten Sinne des Wortes der Boden unter den Füßen entzogen. Dem Verein bleibt nur zu wünschen, dass es schnell eine Lösung und ein Einlenken der zuständigen Behörden gibt. Schließlich geht es nun nicht mehr nur um Ergebnisse auf dem Feld sondern vielleicht auch um die Weiterexistenz einer Sportart in der Stadt Homburg! 

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Homburg mit Transferhammer

MiB/ Red. 21.09.2020

Der TV Homburg präsentiert kurz vor Saisonstart noch einen Transfer-Hammer! Nach dem Ausfall von Edvinas Vorobjovas konnten die Saarländer einen adäquaten Ersatz finden. Mit dem 32jährigen Ljubomir Josic verstärkt ein 14facher Nationalspieler Serbiens den TVH-Kader.

Josic spielte in den vergangenen beiden Jahren beim israelischen Spitzenclub HC Hapoel Le Zion, welcher auch am IHF-Cup teilnahm. Der 195 cm große Linkshänder wird seinen Platz auf der rechten Rückraumseite einnehmen. Zuvor hatte der Serbe bereits in Spanien und der Schweiz gespielt. Die sportliche Leitung ist äußerst zufrieden, dass die lange Suche nach Ersatz so ein Ende gefunden hat. Mit Josic habe man einen erfahrenen Spieler gefunden, der innerhalb der Mannschaft Führungsaufgaben übernehmen und die Mannschaft führen kann. 

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VTZ Saarpfalz mit Verletzungssorgen

MiB/ Red. 21.09.2020

Die VTZ Saarpfalz muss kurz vor Saisonstart die erste Hiobsbotschaft schlucken. Rechtsaußen Jacob Brauns, der sich im Vorbereitungsspiel gegen den HC Dillingen/ Diefflen verletzte, fällt vorraussichtlich die komplette Saison aus. Nach eingehender Untersuchung und mittlerweile erfolgter Operation wurde ein Kreuzband- und ein Innenbandabriss bestätigt. Ein schwerer Verlust, wie auch Trainer Kai Schumann betonte, da Brauns in der bisherigen Saisonvorbereitung eine gute Entwicklung gezeigt und zu den Leistungsträgern der Zweibrücker gehörte. "Als herben Rückschlag" für die Saisonplanung bezeichnete der Übungsleiter das Saisonaus des Rechtsaußen. Man versucht nun auf dieser Position noch einmal nachzulegen.

Dem Spieler gilt von dieser Seite die besten Genesungswünsche und eine baldige Wiederkehr auf das Handballfeld zu wünschen !!!

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 TV Offenbach mit Testspielausfall und Start des Dauerkartenverkauf

MiB/ Red. 21.09.2020

Auch der TV Offenbach hat mit den Auflagen bezüglich der Corona-Verordnungen zu kämpfen. So dürfen auch in der Queichtalhalle nur eine begrenzte Anzahl Zuschauer die Spiele des TVO besuchen. So sah sich der Verein nun gezwungen Anpassungen beim Verkauf der Dauerkarten vorzunehmen. Die Dauerkarten enthalten keine Preisermäßigung. Für die Spiele der 1. und 2. Mannschaft gibt es Kauf-Dauerkarten ausschließlich im maximal 10er-Zuschauer Block (d.h. maximal zehn Zuschauer sitzen ohne Abstand eng zusammen, aber mit Abstand zu den nächsten Zuschauern), aber mit einem immer garantierten Sitzplatz.

Die Dauerkarten zu folgenden Preisen sind auch per E-Mail  (josef.lerchtv-offenbach.de ) oder telefonisch (06348/7100 ) bestellbar.

Die Dauerkartenpreise:
1. Mannschaft (für sieben Heimspiele) ODER 2. Mannschaft (für 13 Heimspiele):
- Kategorie I: 50€ für Nicht-Vereinsmitglieder
- Kategorie II: 35€ für erwachsene Vereinsmitglieder; Rentner, Studenten, Schüler und Jugendliche mit entsprechendem Ausweis
- Kategorie III: 30€ für jugendliche Vereinsmitglieder (auch Kinder unter 14 Jahren, die einen eigenen Sitzplatz benötigen) und Vereinsmitglieder die Rentner, Studenten oder Schüler sind. Außerdem für Trainer, Spieler, usw. und ihre PartnerInnen.

Dauerkarten für beide Mannschaften kosten in jeder Kategorie das Doppelte; also 100€ - 70€ - 60€.

Das für letztes Wochenende angesetzte Testspiel gegen den TV Hochdorf musste leider kurzfristig abgesagt werden. Ein weiteres Testspiel bestreitet der TVO nun am Freitag (25.09. / 18 Uhr) in Neuenbürg. 

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Online-Tickets in Daun

MiB/ Red. 21.09.2020

Der TuS Daun hat ebenfalls erhebliche Corona-Auflagen zu erfüllen, wenn er den Zuschauer in die Halle lassen möchte. Daher müssen ab sofort alle Karten vorgebucht werden, da nur ein begrenztes Platzkontigent zur Verfügung steht. Die Tickets können auf der Homepage des Vereins ( www.dauner-handball.de )bestellt werden.

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Vallendar launcht Löwen-App und bestreitet Doppeltest

MiB/ Red. 21.09.2020

Zwei Testspiele an einem Tag hatten die Handballer der Vallendarer Löwen am vergangen Samstag zu bestreiten. Eine Standortbestimmung unter Höchstbelastung dürfte einige Aufschlüsse gebracht haben, ob dieLöwen bereit sind für den Oberligastart.                                                                                                                                                                                 Im ersten Spiel traf man auf den hessischen Landesligisten TuS Holzheim, welchen man mit 21:20 besiegen konnte. Als zweiten "Sparringspartner" hatte Vallendar sich mit der VTV Mundenheim ein Schwergewicht in den Ring geholt. Die Mundenheimer stellten ihre Stärke unter Beweis und gewannen mit 21:26.

Aber auch abseits der Platte läuft in Vallendar die Vorbereitung auf Hochtouren, So wird in den kommenden Tagen die neue Vereinsapp der Löwen gelauncht. Die neue Smartphone-App kann kostenfrei im App-Store unter "HV Vallendar" heruntergeladen werden.

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Letzter Test gegen Drittligist

MiB/ Red. 21.09.2020

Am kommenden Samstag bestreitet der TV Mülheim sein letztes Testspiel auf die am 03.Oktober beginnende Oberligasaison. Die Mannschaft ist in Leverkusen beim Drittligisten TuS Opladen zu Gast. Anwurf in der Opladener Bielat-Halle ist um 18.30 Uhr.

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"Corona-Tickets" in Mülheim

MiB/ Red. 21.09.2020

Der TV Mülheim hat nun von der zuständigen Verwaltung grünes Licht bekommen, eine stark begrenzte Anzahl Zuschauern in die Halle zu lassen. So haben sich die Mülheimer nun entschlossen, einen Kartenvorverkauf für die Heimspiele bis zum Jahresende zu starten. Inhaber dieser Karten werden ein vorrangiges Zugangsrecht haben. Die Karten werden personalisiert und mit einer festen Sitzplatzzuordnung ausgegeben. Darüber hinaus gilt das vom Verein erarbeitete Hygienekonzept sowie die Hygieneregeln der Corona-Schutzverordnung. Der Vorverkauf der limitierten Tickets beginnt ab sofort im Vereins-Büro (Ringstr.31) jeweils montags und donnerstags von 17 bis 19 Uhr.

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